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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
Entstehung
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IV. Fortsetzung von 1746. bis 1750.

theilet habe, ist das vorigemal angeführet, die Wahr-heit der Sache aber in Z veifel gest.'llct worden, b)Es hat inzwischen damit seine Richtigkeit. He.^ol-merz, hat eine van den daselbst gefallenen predigtenin hochdeutscher Spräche zum Druck befördert, unterdem Titel. Das ve».iI Lst» Ieöfilerealre^estameur,in einer predigt vorgestellt, weiche für der, der un-veränderten auzstaurzlscheii Lonfestion zuzcrha-

„Seelen d.r Verstorbenen verehren sie ebenfals und„fürchten sich dafür, weil sie glauben, es wären diescl-„bcn geneigt, so lange zu schaden, b,s sie mit andern„Cörpcrn wieder vereiniget würden. Desgleichen„bilden sie sich eine Art von Geistern ein , die sie„Jubles nennen, welche in der Luft herumschweifen„sollen, und nach ihrer Meinung Gutes und Böses, , thun können.,, I) Es «st bereits in den vorigen

neu evauMlsichen ltzeineinde in Daravia, ocn 6. .Fortsetzungen dieser ästlrchcnhistorie verschiedenes vonApril (26. Mertz) 174g. gehalten worden von Peter dem Zustand des Christenthums sowol unter den

Hslnierz. Gatpenburg 174;. in 4. z Bogen. >)An dem Hrn. Generalgouverneur von ^jinchof,welcher den i Nav. 1750.zu Latavia gestorben, ha

sichwedischenals dänisichcn Lappen angeführet wor»den. WaS die lezrer.l bekrifk, so ist uns ,war vonder unter.ihnen angerichteten Mißion nichts neue«

den die sämtlichen evangelischen Mißionen in Dstin ibekant worden; m) hingegen von der Pstanzungunddien einen grossen Patron und Wohlthäter verlorcnildem Wachsthum des Christenthums »n dem sichave-man kan sich aber von seinem Nachfolger, dem Hrn.!dlsct-en Lappland, sind wir un Stande, cincaus-Mojsel nicht weniger viel gutes versprechen. Von führliche Nachricht zu ertheilen, und die ehemals ge«der kleinen Gemeine zu 5 Zegaparnr.ni , welche die gcbcne i)kachr,chtcn damit zu ergänzen,lutherische Mißionanen daselbst gesamlet, können Hr.M. Peter ^»ögströni, der als Mißionariu«wir weiter nichts melden, als daß bisweilen einige und Pastor zu Gelliware in diesem Lande »ur AmteMißionarien von Tranguebar aus dahin gereiset, und stehet, und dem also die dasigen Umstände am bestensowol die dasigen Christen zu stärken, als auch den bekant sind, hat A. 1747. eine umständliche Beschreibum diese Gegend wohnenden Heiden das Wort GOt- bung dieses Landes in schwedischer Sprache zu Slok-tes zu verkündigen sich bemühet. Die Buchdrücke- Holm auf 19 Bogen m 8- ans Lichr gestcller, wovonrey zu Eoluinbo hat noch immer zu Beförderung bald darauf eine doppelte deutsche Ueversetzung folg-des Christenthums ihren guten Fortgang gehabt, te. Diejenige, welche zu Stokholm und Leipzig bryund sind daraus von Zeit zu Zeit manche nützliche Höh Friedr. tochner auf 20 und emen halben Bo»Schriften, nebst verschiedenen biblischen Büchern, gen herausgekommen, führet folgenden »1 Xupfer-anS Licht getreten. K) gestochenen Titel: " isik. Pecer HLWftr-ins Be-

XVII. „schreibung von dem uncer schwedischer Lironegchöri-

Was ist von denMlßwllsanstalteN in Lapp> "gen Lappland, IN sich fassend einen kurzen Unterrichtliind weiter anzumerken? „sowol von vee Landes Beschaffenheit überhaupt, als

Die Luppe» ,iu° -„.«von »eu -Äik-ru, iu der-» „auch °°ud.m Zustund-der Lmw-hu.e,the,ruh°u-.rauh- iaud-e da- t,cht d-- L°au,M sch- spar g-.

druugeu. und di- b-, s° uugewuud-eu -ö-mü- ..Ab-rzlaub-u, au- dem schw-dt,U-ru ,»« r-u,,ch.hungeu noch immer nicht ,-u,Uch -u- thrcr h-,d,u. L-mpiu,-Äau hude, durd-u «-

s»-uziust-ruis hub-u kSuneubefr-,,-,werden. Noch Land,-r,° uou iappland. und u°ch .meu

üejlich m-Id-t- uu- -in Schr-id-u au- Ul-sal °°m -n°-ru ^up,erst,ch. au, wet«,„, dw r-uch, und

5 benSart der tappen elmqerma >en abgebildet ist Vor»

go. ziepten,b. 1750. folgendes von dem Aberglauben ^ - . . > ^ ^ ^

^ ^ ? , - > . „>,f aus stehet die Vorrede des Hrn. VertaUecs, und man

und d-t Ad-l-rrerey der j-ppiuud- i > Wt- g-beu uns i ^ > i

U-derse,uug ha, °„s- Aufschnft, Ä. per.

„ström s Beschreibung des dcräirone Schweden ge-

„zweyerley Gattungen, nemlich in weisse und schwär„ze. Für schwarze und unglückliche Tage halten sie„den Tag nach Weihnachten, und die Tage St. Ea-

„hörenden Lapplandes, nebst Arwid LyrciiirialiiisReise durch Wcstnordland nach der Lappmark Aseh»

Alwch^-U GOtt7mhr-u^°'2""misse«eiegeuh«, -u,w°-,.ueu„bildete Götzen, welche sie von Holze schnitzen. Die__,,g eogra-

l) Ncue gmealog. histor. Nachrichten I'. l. p. 9 8. ^29.

m) Wir bemerken nur, daß man von dirscr Mifficuin der dänis-i'en L>iblic>rk>ek, im Vl. Stück p 6 i>«.<? 8 ».eine ausführliche Nachricht nnd.e, die aber „ur biS aufsJahr >7^4 gehet, und woraus cb-n dasjenige, waSoben„I diesen lll T>'r,l P ^i>r. aus den N» bist ,rico. ecc.e-nNärcr» hiervon angeführet, rigenllich genommen ist.

b) dieser Hl. Theil p «8 2 .i) klikor. ecclos 1 . Xll »56.

Ic) Neue genealogisch, historische Nachrichten 1 '. N p2zS. z>9 g87- t'gg. Ostindische Berichte Oonrin. 1.XI. p144. lqg. tlonrin. s.Xl 1 . p. lg. Lonk'm. t.Xltl. p. 4;r.t^onrin. l,XVl. p. 987 tqg- Oonrin. luXX. p. 167z. Igg.conrm. I.XXI. x>. »865. 1896. tgg.