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des Gipfels gewahrte man eine gewisse Regelmäßigkeit derBäume und Gesträuche, die darauf schließen ließen, daß hiereine große Gartenanlage verwildert war.
seitwärts von der Rapelle führt ein gerader Gang zwischendunkeln Lebensbäumen, in dessen Mitte ein Geistlicher in schwarzerSoutane, in einem Buche, vielleicht Gebete oder fromme Be-trachtungen, lesend vor uns Herschritt, nach einem allerliebstenAussichtspunkte mit Bänken. Ein wahres Luginsland! Voruns im Grunde dicht vor unsern Füßen die kleine Stadt,jenseits derselben im Norden und Osten eine weitgedehnteEbene, Stoppelfelder, Dörfer mit spitzen Rirchthürmen, Baum-gruppen und Waldstrichen, nach Süden und Westen der Rammder Argonnen mit unabsehbarem, tiesgrünem, weiterhin nebel-blauem Walde. Die Ebene ist von drei Straßen durchschnitten.Die eine führt in gerader Richtung aus Varennes zu. Nebenihr, nicht weit von der Stadt, befand sich ein baierisches Lager,das eben seine Feuer anzündete und malerische Rauchwölkchenaufsteigen ließ. Rechts davon, gegen den Horizont hin, zeigtesich aus bewaldetem Hügel das Dorf Faucoir, noch weiter rechtstauchten andere einzelne Höhen aus, hinter und über denen inlichtblauer Ferne das hochgelegene Städtchen Montsaulcon sicht-bar war. Mehr nach Osten hin läuft eine zweite Lhausseeüber die Fläche im Vordergründe nach Verdun. Noch weiterrechts im Halbkreise sah man neben einem Lager von Sachsendie Straße nach Bar le Duc vorbeigehen, auf der noch Truppenheranzogen. Ihre Bayonnette blinkten in der Abendsonne, undman hörte den durch die Ferne gedämpften Schall ihrer Trommeln.
Geraume Aeit saßen wir vor dem unmuthigen Bilde, dasvon Westen her vom Abendlicht übergössen war, und sahenden Schatten der Berge zu, die langsam über die Felder hin-wuchsen, bis Alles dunkel war. Aus dem Rückwege thaten wir