ausdmSchrrftmdesM.T. Cicero. 8r
vetere 8 (7) yuiäem pftilosopki, in bea-torum insulis, 6 n§unt, Hua 1 i 8 kutura 6 t vit»sgpientium, M08 curu omni 1iberat08 , nul-lum neceüarium vitX cultum aut paratum re-yuirente 8 , niftü 3 !iuä eüe 3 Äuro 8 putant, m'üut omne tempu 8 in ^uXrenöo uc äilcenäo,m nuturas coZnitione conürmunt. ( 8 )
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(7) ldi 3 . c3p. 1-.
(8) Man betrieget sich gröblich , wann man glaubet dieHeyden haben von der Unsterblichkeit der Seele,und voneinem zukünftigen Leben nichts gewußt. Ich will hiernicht untersuchen woher sie diese Wissenschaft geschöpft,genug daß solches ihnen bekannt gewesen. Viele Stückevon der Seligkeit der Gerechten und von den Straffender Verdammten haben sie beynahe auf gleiche Weise be-schrieben , wie verschiedene Stellen der Heil. Schriftes vorlegen. Es würde uns zu weit führen, wann wiesolches hier erzeblen wollten. Gleichwie wir aberdurch die Ossenbahrung wissen, daß unser Wissen,so hier auf Erde nur Stückwerk ist , solle vollkom-men werden, so hatten sie auch von dem Zustandeder Seligen diesen Begriff, kl^ro sagt solches an ver-schiedenen Orten, klucarclms hat gleiche Gedanken,und Eicero drucket, was er hier sagt , (ZuLff. lulcul.r. noch schöner aus, wir vergnügen uns an demZeugniß, so man bey dem äe Lon/s/. ?o-
L3P. XXVil. also liefet : dlunc AMMUS krscn'smei , veluc ex äiurino csrcere emissu;, ranciem suilun's 8c Lrblrrii Aessic, 3 c rerum narur« ss>eöt3cularruicur, Lc l^umauL omniL ex luperiore loco clespi-cir; clivins vero, guorum rarionem ssiu frussi-a ^UL-ssersr, prvpius incuecur» ^uiä irsgue eju8 clelicieric»msceror» gui sur bearuL aur nullus eff , leä bea-rum äeüere inviöi'a elk. Wer eine Beschreibung vonjenem Leben lesen will , der findet eine sehr schöne beyLlurero Var. LeA. V. i.