tzo r Theil, t Abtheilung.
lieben. Das stille und ruhige Gemüth echielt die ruhigenSinne allzeit bey dem Gleichgewichte, und man Lorfte keineUnmässigkeit befürchten.
Ueberdas hatten sie auch von Gott, ohne daß es ihre Na-tur mit sich brachte, allerley Gnaden und Mittel erlanget,welche sie haben mußten leicht, wenn sie wollten, das ewigeLeben erlangen zu können. (1)
Endlich hatten sie alles dieses bekommen nicht für sich al-lein, sondern auch für ihre Nachkommenschaft, daß sie esauf diese ohne einige Ausnahme überbringen sollten.
Drittes Kapitel.
Von der Sünde des ersten Menschen, und was ^für Folgen selbe nach sich gezogen.
Erster Absatz.
Von der Sünde des ersten Menschen.
A. AAie haben sich die Menschen bedienet so vieler Hilfömit- ;
tel, welche sie von Gott zur Vollkommenheit des jLeibes und der Seele bekommen ? s
A. Gar übel; denn sie haben die ursprüngliche Unschuld, »ach leider! durch Sündigen wider das Geboth Gottes verloren, t!F. Wie haben sie wider den Befehl Gottes gcsündiget ? )
A. Sie sind so keck gewesen, daß sie von der verbothenen iFrucht gegessen. '
F. Wie ist es dabey zugegangen ?
A. Das Weib die Eva ließ sich von dem Teufel verfüh-ren , aß, und gab dem Adam, welcher auch gegessen. (A) iF. Wie hat sich das Weib von dem Teufel verführen ^lassen?
A. Die-
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