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r Theil, i Abtherlung.
z. Damit ihnen gezeiget würde, daß, obscho» sie d iesesLand durch Hilfe ihrer Waffen, und durch die Siege erhalltsn, doch aus alleiniger, und unverdienter BarmherzigkeitGottes besitzen, ff)
4. Endlich, daß dieses Vorbild auch den Christen ze igensollte, obschon das himmlische Vaterland eine Belohnung ist,die von dem gerechten Richter den in dem Streite sich wohlHaltenden wird gegeben werden , (2. Br. an den Timoch.
4, 7.) so sey doch das ewige Leben eine Gnade, (Br. andie Römer 6 , 2g.) und es habe uns Gott durch das Loos,saget der Apostel (Br. an die Ephes. i, r i.) das ist, anslauter Barmherzigkeit zu selbem beruffen. (L)
F. Wie haben sich die Jsraeliten verhalten, nachdem siedas Land in Besitz genommen? !
A. Sie dieneren dem Herrn alle Tage des Josuc und sd- r Aeltcsten, welche lange Zeit nach selbem geieber ba; -7N ; sie wußten auch alle Werke des Herrn , die er beyocn Jsraeliten gethan. (B. der Richt. 2, 7.) Nach demTode aber derselben haben die Rinder Israel öfters Bösesgethan vor dem Angesichre des Herrn, und den ausländi-schen Göttern gcdiener. (Ald. r l V.)
F. Warum aber sind sie Abgölterer geworden?
A. Dieses ist nach und nach geschehen aus Verachtungdes Gesetzes, welches den Jsraeliten verboth in ein Bündmß,oder Heirath mit den in dem Lande Chanaan übrig gebliebe-nen auswärtigen Völkern sich einzulassen, (bi)
F. Sind sie wegen dieses Verbrechens nicht gestrafetworden?
A. Auf die Sünde ist gleich die Strafe erfolget; dennder Herr crzörnere sich über Israel, und übergab sie in dieHände der Räuber : sie konnten auch ihren Feinden nichtwiderstehen, sondern die Hand des Herrn war über sie,
und
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(k) l'beoäoretus (). 46. m d^um. (6) Rom. 6,2z. Lphok.
i, n. 1,12. 8. /luß. bchiK. 194 sä 8ixt. sl. rvZ , 0. z.
n. 14. üc c. §, n. ly. L c. , n. 2Z. (tl) ^uäio. 2 , 1 üc leg,
Sc c. z, 6.