Band 
Erster Theil
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_Helvetischer Kirchen-Geschichten _

wäre,weder tüchtig noch würdig gewesen wären,andere zu leiten.Dcß-wegen ist LccleÜX ulu, durch die Gewohnheit der Airch (q) , derTrennung und andere»« Unheil vorzubiegen, durch eine freye Wahl,einem unter den Westen der beständige Vorsitz gegeben, mwderNah-me Bischofszugeeignet worden,doch daß dieser seine Mit-Eltesten fürseine eoiiegäs und Brüder (f- halte. Ohne deren Vorwtffen (s)dörffte er nichts fürnehmen oder schliesset», und war nicht weniger alsder Jüngste der Versammlung der Elteflen in allem unterworfen.Der erste so durch eine freye Wahl erwehlet worden, soll gewesen seynMareus,Bischoffzu Jerufalem,^ o.i z s. Dieser war auch der ersteBischoffdaselbst, der kein Jud gewesen. e. 140. soll auf gleicheWeife ein Bischoff zuMm erwehlet worden seyn.

BischSff vlii. BucheriuS (c) Zst der Meynung, es seyen die Bischthümerkommen am Rhein erst durch Constantinum den Grossen aufgerichtet worden;M»" und gestehet, daß die Register der Bischöfen in Gaüia, erst zu, etliche" nach des Kaysers Zeiten anheben.. Doch ist unwidersprechlich, daß dieKirch zu Lion lang vor Constantino Bischöfe gehabt.AUer Massen Po-ttnuS (u) ein Bischof selbiger Kirch geneset wird;an dessen statt Ire-näuS 7?.erwehlet worden.Wiewohl Jrenäus die Sachso ge-

nau nicht genommen, daß er nicht auch nach seiner Wahl sich ( ^ 5 ^-Unterscheid rerum) einen Elresten nennen lassen (x). Hochgedachter Kayser sollferner geordnet haben daß solche Bischöff in denen Städten wohne t«meren. welchen die Land-Vögt qewohnet auch daß die Aussicht jeden Bischofs

so weit gehe,als sich ein Gäu oder vicecesis, das ist, als weit sich der Ge-walt eines Land-Vogts erstrecke.Wie aber die Grafen über die Land-Vogt, und über die Grafen ein Hertzog gewesen, und dieser letztere vielProvintzen unter sich gehabt, also haben mit der Zeit die Bischöff derenjrntgen Städten in welchen die Grafen gesessen,mehr seyn wollen, alsdie Bischöffderen Städten m welchen nureinLa- d-Vogtresidirt,undErtz-Bi- mnneten sich Ertz-BischöffGletchmaffig suchten dieBischössderHer-shöff. tzogischen Städten einen Vorzug über die Bischöff deren Städten, inwelchen Grafen gewöhnet. Deßwegen gleich wie solche Städte derHer-^, tzogen,

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c. 6. v. ecism l.ib, 6. csx. z. (u) Ru/rd. csx. (x) Llonäe». xro lkie,

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