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Erster Theil
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Drittes Buch

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nennet haben; weilen Octodmum ihre erste Wohnung war (!c); ebenwie sich der in derWaatLpilcopum ävemicenlem genennet, nachdemer sich allbeeeit nach Lausanne begeben. Daher der älteste Bischof sichallem unterschrieben,Octodorenfis; hingegen stehet -z. c. z 17- con-

stanriux O6ko6c>ren5i8 i. e. Valensium Lpilcopus: Uttd ^n. Lbr. 552 -

Kusus 0 <^o 6 oi-. i. e Valenstum Lpiicopus. Welches Nicht geschehenwäre so zween Bischöff in Wallis gewesen waren. Wiewol auch nichtzuvergeffen,daß Liese Unterschrifft nicht in allen Exemplaren gleich lau-tet. e. 586. nennet sich Heliodoms einen Bischoffzn Sitten,woselbst Florenttnus (so auch für ein Brsitzoff gehalten wird >), vonden Wenden getödtet worden.

x. Haben hiemit 6. Bischöffin Helvrtia gewöhnet,der zuW sie-spurg-Windifch,in WalliS, Basel, Genf,Chur. Ehe wir absonderlich AchZvorstellen, was sich in jeder dieser Bischthümeren begeben, ist dem rner.

Leser eines und anders ins gemein vorzutragen. « Daß etliche die,ser Bischthümeren am Rhein liegen, hiemit unter denen begriffen,von welchen der alte Spruch (m) lautet: Das Bischtkum Chursey das höchste, Costantz das gröste, Basel daö lustigste.- Straßburgdas edelste: Speir das andächtigste; Worms das ärmste: Mayntzdas hochwürdigste: Trier das älteste: Cöllen das mächtigste. Wegenso vieler Bischthümeren wurde die Landschafft am Rhein genennetdie pfaffengaß 2 - In Helvetia ist kein B schthum, dessen erster Bi- Erster Nr,schoß oder Ursprung wann und wie eS entstanden, eigentlich bekandt-orungftye. Die Bruntruttsche Jesuiten gestehen solches von ihrem Bas-L^Af^.lertschen Bifththum,unter anderem sagende: „Das Licht dieser Wahr- Umerm„hett srye schwach,und müsse man indem duncklen Schatte der Muth,ist unbe»»Mästungen tappen. Es habe eine gleiche Bewandtnüß wie mit denkandt.„Flüssen: deren Ursprung offt a chunbekandt ftye (n). Herr Spre-„cher (0) schreibt fast ausgleiche We se vom Churischen Bischlhum:

„wir haben.spricht er die älteste kunäariou des Btschthums Chur, aus»dessen Schafften nicht erfahren können. Bemerket indessen, daß es„eines der ältesten Bischthümeren in Teutschland seye. Ja bey allen„Helvetischen Bischthümeren sind (wie P. Langen (p) Wortlauten,)

,-eeliche (nicht nur einer) ihre ersten und ältesten Vorsteher so gar dem»Nahmen nach unbekandt. a Doch ist gewiß, daß die Helvetische^«'^»Btschthümer ungleichen Alters, und eines ftuher ais das andere aufkommen.Solches möchte daher kommen seyn,daß die Heyden an einem kommen.

Ort

llc) L»nf 8 ,'mler. c!e Vslel. p. 74. Lc 88 . (!) Simler. Vales p. i« 8 . (m)via plenms vrüls Lkron. Mb. r. c. 7 . (n) Ins. 8c>cr. p. I. (o) Ntt-ec.Lonf.Luler.Niirrr. Mb.(p) GlMdNß I'om. r p. 668. g.