Band 
Erster Theil
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Drittes Buch.

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die Christen etltch ioo.Jahr nach Christi Geburt,das Zeichen deSCreu-N. C. G.tzeS weder mahlen,noch aus Holtz-Stein oder Metalle machen, und in zzo.Kirchen setzen lassen. Man hat heut zu Tag 25. gelehrter Männeren,sn innert dtesen zoo. Jahren gelebt,vonReiigionS-Sachen handlendeSchafften in welchen allen kein Buchstab hiervon gefunden wird.

WaS P. Lang wegen der Helena meldet, müßte sich erst nach demObHelenaEingang des 4. Jahrhunderts begeben haben, und sie, die Kaysertn an- das Lreutzderst gewesen seyn, als sie vorgehende Christen. Hätten die ApostelM" 2das Creutz an welchem Christus gestorben,nachdem er darab genommen chen» Chri-worden, zu sich nehmen; oder hätte es Petrus mit sich nach Anttvchia stus gestor.odernachRom führen wollen, so wären ihnen die Juden nicht dar-ben'twider gewesen. Wie kommiich hätten es die Christen bekommen kön-nen , nach der Zerstöhrung der Stadt Jerusalem, in Ansehung sie ei-ne Zeitlang (r) fast allein um die zerschletsste Stadt her gewöhnet?

Gewiß hätten sie es nicht unter der Erden liegenlassen, so sie (wie derSchul-Lebrer Thomas und dessen Anhänger) vermeynet hätten, manseye dem Creutz an welches der Herr gebefftet worden, so grosse Ehreschuldig, als tbme dem Herren selbst Woher weiß man aber, daß dasCreutz durch Helenam gesucht und gefunden worden ? Eusebtus, welcherdamals gelebt,und daS so sich zu feiner Zeit in Religion-. Sache» denck-WürdtgeS begeben mit Fleiß aufgezeichnet, schretbtnichtS htervon.Manfindet die erste Meldung des gefundenen Crentzes, in einer Epistel , de-ren Urheber Cyrtllus(s) Patriarch zu Jerusalem, (um^.e.zso.)gewesen seyn soll. Ader dieser schreibt hiervon mehrers nicht, als zuLonstanrini Zeiten ist das holtz des Lreuyes gefunden wor-den. Daß Helena Hand darbet) gehabt habe sagt er nicht. Undschreibt es um die Zeit, da auch andere (r) dergleichen abergläubtgeund zweiffeltzafftige Sache ausgestreuet worden. Hernach hat Am-brofius (der zugleich (u) die Verehrung des CreutzeS, genriiemerro-rem Lc vanirarem i'myiorum, einen heidnischen ^rrrhum / undeine Eitelkeit deren die Gottlosen ergeben seyen, nennet.) Ruf-finus, Paulmus, nicht wenig gebolffen, andere Umständ hiervonauszustreuen. Um 494. hat man ein sonderbar Buch hier-von gemachet, und unter die Christen ausgesprengt. In diesem Buchthat man soviel an die Sach. daß Pabft Gelasiüs l. gewarnet, mansolte nicht allem dem,daß dattnn stehet,Glaubenzuftkllen.Mit demGe-Qb Con.ficht Constantini hat es diese Gelegenheit. Es beduncktte diesen Kayfer stankinae

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Hrst. in sun. Ureväor.