Band 
Erster Theil
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Drittes Buch.

tenLuelum zum ersten Btfchoffmachen will (K-, hernach e. Z72.N. C. G.und z s 6 . zweyer gederrcket,die beyde einen Nahmen getragen, kan doch 44 s.nicht verbergen, er wisse nicht,ob auseinem, zween genrachet worden,

Dadurch diese bevde der hie oben ä.e. z§o. angezogene Gaudens zuver- Z""stehen s ye. Dieses Btschchums halben ist allein dieses gewiß. daß esschon ä.e. 4r!. gestanden. Dannalspei grarism VeiLc SaliQionpmpiigimorum L^LMLrorum Lbrilli,durch (6srtes<6nad und aus Be» Conciliumfehl der frommen und Christlichen Kayserea, Vale: tintan» I I l. und;» Calche-Martiani(ohngeachtet Pabst Leo 1 . (Dum Aufzug angehalten) zu do>^Calchedon, ohnfern von Constantinopel ein Concilium (ist unter den be-kandten allgemeinen, das lv.) gehalten worden, von 6zo. Blschöffett,wider Eutychem einem Abt zu Constantinopel und dessen Anhänger,desDroscorum, Ertzbtfchoffzu Alchandria, darum, daß sie beyde Naturenin Christo ve> m nget,bat AbundarMs, Bischoss zu Chum, dieses Con-rillt ^Ü3 also unterschrieben: kn omnia supra lcriprs pro me 3c proÄdlenrc Sairüo krarrsmeo ^llmone LccleÜL Curienüs primse llliLriL arc» Asi-conlenü Lc suliscttpsi: ,,Jchst«nmemit und unlerschretbe , für mich monis um„selbst, und für meinen heiligen Bruder, den Asimonem, Bischest zum-hmb««„Chur tn Rhätta. In diesem Coneilio ist des Eutychts Irrthum ver-worffen,hingegen behauptet worden -r»"

^I^o'^ivsv, -rwv cpua-ewv F,«cpof>«c vi'* x-c.

«Christus seyeeine eintzePerson in zwoenNaturenunvermengtunver-«änderet, unzemennt, ungesönderct, dann beyde Naturen seyen also ge-«einiget, daß sie doch unterscheiden seyen. Ferner- hat man sich in die-sem Coneilio verglichen. §.28. Daß weilen der Röm. Bischoss andere« Der W.Bischössen vorgezogen worden, darum daß >riarch ;«

Romdie Rayserl. Resideny.Sradc: nun aber Constantinopel dieseEhr.erlMget, deßwegen es Neu Rom genennet werde, sollen selbt-derRzm.gern Btfchoff ^k-7/s-r«, gleiche Vorrechr gegeben werden, und er Bischoss/den nächsten Sitz am Römischen Bischoss haben. Hierbei) ist in Acht gleichen/ zunehmen, Daß der Römische Btfchoff allen übrigen vorgesetzt Ansehens-werde, nicht Krafftder Worten Christi, iV4arch.r6: r8. noch darum,daß Petrus der erste Röm. Bischoss und der Fürst der Apostle« ge-wesen,sondern wegen des Vorzugs der Stadt Rom. ö. Daß gleichwiebeyde Städt Rom und Constantinopel als Kays. Residentz-Städte ingleicher Linien gestanden,also beydeBischöffgletchenGewalt undWür-l. Theil. D des

(!c) In lilirer, ^ano cir. (I) l.eo l. Lj>iü. sä kvlsrcis».