Drittes Buch.
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Zsm expossulezZcripmrarum.nuUammvemes.ste seye in GchrWR. C- G»nirgend geborren. Gedachter TertullianuS (der älteste so dieses Oels ; v.
(§) gedenckt) erachtet,es seye diese Gewohnheit den Juden abentlchnetttorden.Die Ursache» dessen, werden anderstwo (c) einqejührt. Dochwurde zu Tcrtulltani Zeiten dasOel bey dem H. Tauf änderst ge-braucht,als die Papisten (u)thun.Als dre Kirch im 4.Jahehundert,we-gen der Verfolgungen zu Ruh kommen, vermehreten sich die Kirchen-Ceremonien und kam eine zweyfache Salbung (x) bey dem H. Tauft»
Übung, eine allein mit Oel, vor,die andere^«» mit Cbrisam, (Oelmit Balf m vermischet,) naw deS TäuffltngS Cintunckuug. Durchbeyde wolte man die Krafft und Würckung des H. Tauft aubildru^wurden abernursür einen Anhang des H. Tauft gehalten, ohne wel-chen der H. Taufgültig seye (7), wie der Jesuit Sirmondus in etli-chen, wider feinen Glaubens Verwandten, Aurelium, ausgegebene«Schafften, weitläuffig dargethan Wann dann ein falsch gläubigerChrist seinen Irrthum verlassen,hat man tbme(vhvgeachttt erallbereitaufdem Tod-Bett gelegen wäre) ohne Widerholung des Tauft, z«
Rom zwar die Hände aufgelegt,anderstwo hat man ihn mit Ehrisamgefalbehoder beyde Ceremonien zugleich gebraucht, und ihne durch diesesZeichen (--) in die Gemeinschafft der Kirchen aufgenomen.Und diese istdiejenige Salbung,von welcher das Epaouenfische Concilium redet.
Wer hat aber dteseSalbung verrichtet?TettullianuS (L)schretbtumWMffee 200. Es dörffen weder die Messen,noch die vircom , ohne Bi- brm -n gkfchöffliche Einwilligung tauffen. Dann nachdem die Bischofs sich über lm ir.die Mesten erhebs wolten sie die Zudienung des H. Tauft, und andere s».Kirchen-Verrichtungen (l,) an sich reisten. Hierzu haben nicht wentgU"geholssen,die also genannte Onllirutiones ^pollolicss (c), welche nachBlondem Gutachten um ä.C. 200. aber nach Dalläi(ä) Meynung,svather bekandt worden. Mit Nahmen haben die Btschüff,die nach demLauf verrichtete Salbung, und die Conseerirung des darbey üblichenChryfamS (welcheaber vormals auch durch die Eltesten(e) geschehen).,ßch zugeeignet. Dieser Ehrisam wird heut zu Tag, durch diesEms-
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