2i8 Helvetischer Kirchen-Geschichten
N» C. G EharfreymA) Lc keürrreÄio, (die Dsteren) die Himmelfahrt, die5Z5- Ausgiessungdes H.Geists. Doch berichtet er (r) anderstwo, daß auchdie Wtdergedachtnüß der Gebart des Herren Christi jährlich begangenwordenDiese ist zwar erst nach dem Oster-und Pfingst-Fest aufkomen.Doch wirdste L. szs.zu Auvergne mitthuen in eine Linien gesetzt,und werden diese sämtlich die fürnehmere Fest genennet. Neben diesenfind andere, die namhaffre genennet worden, müssen doch geringer alsdie vorgehenden geachtet worden seyn, welches aber diejenigen Festseyen, die in diese letztere Ordnung gehören, ist aus dem, so aus Cvry-sostomo, Hieronymo, Augustino beygebracht worden, abzunehmen.5;s. Bueeltnus schreibt (§),es habe Valentinianus,Bischoffzu Chur,Dalentia« ohne Zweifel sagt er,aus Antrieb FridoLmi,nahe bey der Stadt Chur,und dem BischoffltchenHofund Schloßdaselbst, S.Lucii Clostermachschoffs S BenedicttRegel, gestifftet, undhabe Fridoltnusselbst die dastgenGrab, Mönchen,imMarien-Dlenft,sonderlich imMarien-Psalter angeführt.
Misst. Dann weilen Fridolinus,bey vielen in Rhätia,als ein grosser Heiligerpaffirt,wolle Bucelinas mit Heers,Gewalt einen Benediktiner, undhiemit seinenOrdens Bruder aus selbigem machen.Weniger ist nicht,inS.Lucii Closter Kirch,wird in derKrufft, Valentiant Grab gezei-gt Über dieses Grab stehen diese in Marmelstein eingehauene Wort:
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