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Helvetischer KirchemGeschichten
N. C. G. der diesem Childeberto, hat sich mitdenBischthümerev zuWindisch595. und Aventtco eine nambaffre Aenderung zugetragen, indeme jenes nachBiMbum Costantz,auS dem Ergäu so in das Burgundische Reich gehörte, in dasAlemannische Reich, dieses nach Lausannen versetzt worden. EtlicheCEantz (^) wollen diese Aenderung dem Dagoberts beymeffen, welcher e.tzexsehk. 622. an die Regierung kommen. Einige (i) setzen sie gar in K.L. 695.Von anderen Muthmaßungen, und einigen Glossen darüber, kan manLangen (D aufschlagen Gewiß ist,das GrammatiuS ä.O 549. nochzu Wtndisch gesessen: Gaudenttus aber dessen Nachfahr soll ä.s14.z«Costantz gestorben seyn. JA htemitdie Aenderung in dieser Zwischen-zeit geschehen. Nach Grammakio sollen B schöff gewesen s.vn,Ma«ximtnuS (wird auch Maximus und MarentiuS genennet) und Ursi-«us. Dieser wird von etlichen dem Maxtmino vorgesetzt, als die ausdem,daß an des PfaroKtrch zu Windisch, aussen ander Kirchmaur,aufetnem vierecketem Miß gebrenntew Ziegelstein (gar falsch Bar-barisch Latein/ sagt Herr Tschudi, stehet:
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Das ist,BischoffUrstnus und Dietbold (dem Vermuthen nachrln Graf oder Regent zu Wintzifth) dem Hctt Martinozu Ehren^Linculfus «ar Baumeister. AuS dieser Schnffk sage ich schlirffeneinige, ttrfin«ls habe noch zu Wiudisch gewöhnet. Dann MstrruS soWer der er allbereit zu Costantz gesessen wäre, nicht unterlassen hätte, solcheserste Bi- hier anzudeuten. Tschudi vermeynet, dieses Gebau seye aufgeführtschost ra worden, aus dem Gemäuer, der vorhin durch die Al.manner, Hunnen,Costantz ix. 5A übel zugerichteter, aber um 4. L. 570. gäntzkich zerstörtenAmzen. Stadt Windtsch. Längs!) sagt ein mebrers: UrmM habe den Tem-- pei erbauen lassen, aus einer allgemeinen aufgenommenen Stmr in-cher Ehr Martmt, welcher Mann allda persönlich durchgereiset, zur
Ge-st,) 8tumpst.l.it>,s.c.7i.l.j!).7c.n.6olllrü. pilt». tik,. cir. (,') vrä. tlrKncr.
Low. i.x. IL4. M loin.,» x. 5»z. (I) p. 5öZ b.
Schrifft u»Windisch.