Band 
Erster Theil
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_Trittes Buch._247

wegen begehrt,man solle ihm wider solche zuHülfkommen.Diesem ha- N. C. G.Seeine andere Sttm geantwortet,er werde im Wafferauch von einemgeplaget, dem wolle er gern das Netze zerreiffen, seye ihm aber unmög-lich, weil selb-ger immer bätte. Gallus, der solches gehört,seye alsobaldder Kirch zugeloffen, ehe er aber mit seinen Geschrien das Gesang an-gestimmet, haben sie in den Bergen ein Krachen gehört,zumZeichen,daßsich die bösen Geister, die einander erzehlter Massen,ihre Noth geklagt,darvon gemachet. Doch haben einige Leute selb ger Enden Columba-no viel Verdruß (^) angethan Andere meldeten sich an bey ( 2 ) Gunzo-ne (a), Hechogen in Schwaben und kKZeriL primacheffen Restdentz zuUberlingen, und der,w!e?6trus6e^Lraiil,u8 schreibt, noch ein Heydegewesen. Dieser habe ihnen gebotten den Flecken zuraumen,darüber sie Er wirdsich entschlossen,in Italien sich zubegeben. Andere erzehlen folgenden samt Co»Anl .ß dieser Reise,nachdeme die Alemannier,(nämlich die Schwaben, lumdERbätier Thür,und Zürichgäuer,)für den KöntgDietbrecht einen glück-lichen Zug in Burgund gethan, und dem Herpino König DietrichsFeld-Osierßen in der Waat, einen empfindlichen Streich versetzt; deß-wegen König Dietrich sich zmächen,wider seinen Bruder ins Feld g zo-gen,und selbigen in seinen Gewalt bekomm,habe Columbanus erachtet,er wäre zu Bregentz nicht mehr sicher und seye in Italien aufgebrochen.

Er soll seinen Weg genomen haben über das Rhätische Mgebürg. «AHabe aber im Lepontrerland, zu Urferen, seinen Jünger Sigisbertumhinterlassen (b) welcher Gerden Berg Cr^spalta gezogen,und an einem ter dcsCio-so wilden Ort daß er Deseriina (heut zu Tag DisentiS,ligt in den Etua- sters Di.tischen Lepontirren, nicht wett vom Ursprung des oberen Rheins genen- imt,§>net worden,eineZell oderEinsidler Hüttleingebauet Als ihn vie-Velcksdaselbst besuchet,habe er sie von der Abgötterey abgemahnet, und also ei-ne Ckriftl.Gemeind gcpsiautzet.Eincr dieser Neubekehrten ftyeg WesenPlaeidus ein so eiferiger Mann, daß er den damaligen lasterhasstenLandherren Vietorem,wie Johannes Herodem unter das Angesicht soernstlich gestrafft daß ihme Victor einen Lohn gedräuet wie Johannesdarvon getragen. Plaeidus, diesem Übel zu entgehen,habe sich zu sei-nem Lehrmeister Sigeberto verfügen wollen seye aber von denScher- Plaeidusgen unterwegs erhäschet und enthaupten worve.Doch habe er sein abge- e > haup-

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6uler. LKxr p. 8prreci>.p 284 kucel Lkser. sä616, <zui äe 8ißebe!c» Lc6zo> ric plsciäo mulra nuZsrur. Lc diurer. läelv. 8. x. i,;»