Drittes Buch.
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Lehrjünger. Dieser Arnolfus war ein Sohn Arnoaldi, dessen Groß. N. C. G°Vater gewesen Aigulfus,vderAiolfus,Clodovei t Blu Sverwandtervon^ siz.mütterlichem Stam.Arnoaldus war Anfangs Hertzog ist Ost'Franckk: NHat aberä.c.;98.das Bischihum Metzangencmmen.Alsomachete,esM^auch Arnolfus, der war feines Herren Vaters Nachfahr im Hertzog-im.thum,und wurde auch BtschoffzuMetz,KönigsDagobcrti des i Lehr-meister. szo.wohneteerbey dem Concilio zu RheimS. Endlichwurde er ein Mönch zu Herrenöerg.Er war ein Vater AnseMGroß-Vater Pipini l. (wird zum Unterscheid Heristallus genennet) und An-herrCaroliMartelli» Germanus begäbe sich auf(KomLrici monrem.)den Römelsperg. Habe auch feinen jüngsten Bruder dahin berußen,und sich samt ihm ins Closter L^sse begeben / unter Abt Waldeberto.
Ihr älter Bruder OptsmaruS/ seye an König Dageberti Hof in gros-sem Ansehen gewesen.Wetlen zu Luffe derMönchen sehr viel waren,ha-be Waldebert bey Gundonio, einem Fürsten im Elsaß und Herren desThals Grandtsvallis im Saltzqäu erhalten, daß er etlichen Mönchen?denen er Germanum zum Abt gegeben, gestattet in diesem Thalüenum.ein Closter zubauen,von welchem das gantzeThal jetzundMün-sterthal/Und dieses Closter,lvaorier en granä-vaux genennet wird. Gun-dovius und deffenNachfahr Bonifactus,erzeigten diesenMönchen allenguten Willen. Aber Cathicus habe Tyrannisch geregiert. DeßwegenGermanus,und Randoaldus fein Conventherr zu ihm geretßt, ihn umsolches zustraffen,seyen aber,ehe sie wider nach Hauß kommen,durch desCathict Soldaten erwürgt worden. Bobolenus, ein Priester der diese ungewrß-Legend beschrieben, gab für, ihm wäre solches alles erzehlt worden von Air diesesLeuten die zu GermantZetten gelebt,und solches gefehen.Herr Urstisius Dorge.
(e) hat Brief gesehen,in welchen Carolomannus um ä.e. 7/0. diese«
Closter und dessen 2. Zellen, alle von feinem Herren Vater dem Ptptnound dessen Vorfahren gegebne Freyheiten bestätiget. Durch diese 2.
Zellen wurden verstanden,S Ursitz und S.Paul zu Werd. Dieses letz-tere ist heut zu Tag eine Probstey ausser der Stadt Solothurn,Schö-nenwerdt genennet Die Zeit und Weise ihres (k) Aufnehmens istunbekandt.Zu Carolomanni Zeiten war es (wieS.Ursitz) in schlechtemStand, und dem Münsterthaler Closter zugehörig. Wann Ursicinusnun um die Zeit Germani gelebt haben solle, so könte er keineswegs Co-lumbant Gefehrt gewesen seyn,als der erst etwas Zeits nach ColumbamTod,in die Wildnuß kommen wäre. Sintemahl Germanus erst umä. e. 62o.vder 6 zo. in des Arnolst Schul gewesen seyn mag. Es ißi. Theil. H h aber
(e) LUron. bLÜI. 7. (k) l.LNZ.I'om, I. p.-Al, §. ls.