260 Helvetischer Ku chen-Geschichten
^ G. tcrsKikL (die schon erbauet war),noch bannn einMeß-Altar, wie LangLM ' schreibt (n), doch das Einsidler-Leben angehebt, sOrarorium) eine Ca-pell gebauet haben, und rings um die Capeil, Hüttlein für die Jünger,denen Gallusdicse Lebens-Gattung mir seinemEkempel beliebt haben,möchte. Hierzu bedörffte er die Eir.wÜ!igungWMiberti,indeffenPfarrdieser Platz gelegen war auf dem Grund und Boden,welcher TaltoniSLandgrafen im Turgäu Eigenthum war, von diesem aber demGalloverehret worden (o). Die Ktrchcheren Pfarrer Wildipertus gewesen,feye ohnfern von dieser Zell g estanden. War nach Goldastt Muthmas-fung (?) diejenige,welche heut zu Lag S Peters Ktrch genennet wird.6z4- Das neulich zuCostantzaufqerichkekeBischthumM einenStreitGrentz- erreget haben,zwischen dem dasigen und deck Cbmischen Bischoff, we-
^n der Märchen,wie weit des einen oder des anderen Gewalt und Auf-ibums Co- ilcht gehen solte.Diesen Streit hat,dem Vorgeben nach, König Dago-stantz und bertus (g) entscheiden. Ein unterKayferFriderichs i.Nahme ausge-Chur. gangner Brief (ausser welchem man wegen dieses Grentzenstreits keineNachricht hat) gibt mit, daß damahl MartianuS Bischoff zu Costantzgewesen.Jst aber zudemercken daß dieser Briefnicht entscheidet,ohdiese Partheyen, durch denk. oder il. Dagobertumverglichen worden.8. Daß Dagobertus der l. erst um o. 624. Buceltnus sagt e.626. das Königreich Auftrasia über sich genommen; und e. 644.gr-sterben: Dagobertusn.aber soll erst um ä.e. 66o. an diese Wettgebühren worden styn.c. Hingegen ist Bischoff Marttanus (dessen imFried-Briefgedacht wird) nach Bueel.ni Bericht, ^.L.6io.gestor-ben.v.Strabus meldet ausdrücklich,daß Bischoff Johannes demGau-dentio unmittelbar nachgefolget. Solle um ä.L. 617 .geschehen styn.Nach Bucelini Bericht aber, ist dieser Johannes dem ConstantzischenBischthmn biß L. 652 vorgestanden. Also folgen aus mehr ge-dachtem vomKavserNiederich gestelltem Brief, und den Schriffte»Strabtgantz widerwättigeZeitrechnungen.Weilen aberStrabus,dmZeiten Bischoffs Johannis näher gewesen, so müssen wir glauben, daßunter Konig Dagoberts '.zuCostantzkein Bischoff gewesen als Johan-nes. Buceliuus und P.Murer Cr) selbst halten darvor.daß nicht Mar-eiani, sondern Johannis Nahme in dem Kayferl. Briefstehen solle.So aber ei« solcher Fehler begangen worden,so ist scheinbar genug,daßKayserFriedrich keine vonDagoberto selbst hierum gestelltenurkund vorAugen und in den Händen gehabt habe, und was von diesem Grcntzen-
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^ P.Lr8.kc>4S. ( 0 ) Rarperr.c.». (x) (cz) Lueel.