Band 
Erster Theil
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Drittes Buch.

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er bey eine Wohnung- in welche er sich selbst gesetzt, und nahm zu sich so N. C. G.viel Mönchen als ihm möglich war. Durch Mönchen verstehet er die- 6v;.jenigen Persohnen,welche neben ihm (dann er sich presb^rerum, eine»

Elresten oder Pfarrer nennet.) den öffentlichen Gottesdienst verrichtensotten,die sich aber alle aufhalten mußten in einem Hauß, so deßnahen^onatterium genennetwurde.Er gibt aber nur dem Alewico den Nah-men,mit Vermelden,daß selbiger von sich selbst zu ihm kommen,und ge-wesen sey? vir nobilis Lc Konus, edlen Geblüts und Gemüchs/in all-weg Gorres Freund, hiemit ein wahrer l'keopbilus, der geübteSinn habe in H. Schriffr, und mit seinen Bermahnungen und heil-samen Worten, jedermann zuLucern, Gott zu lieben angetrieben.

Dieses Wörtlein Jedermann, item die Gelegenheit des Orts, unddaß Königliche Beamtete daselbst sollen Hof gehalten haben,re.gebenmit,daß nicht die Stadt bevAnlaß dcr Stifft sondern die Sttfft beyM-laß der Stadt Lucem erbauet worden, und daß diese älter seye, als dieStifft-und Closter-Kirch. De 6ie in 6iem cresceme iervirio Dei, alsaber der Gottesdienst von einem Tag zum orderen gewachsen,hatWtg-VarduS geordnet daß dieser Alewicus nach ihm i^eLlor undAufseher seynsolle. Solche Aufseher werden hernach ?iXxolm.Pröbst gevennt Da-mit aber diese allein der Seelsorg abwarten tönten, hat ihnen Wtg-harduS reine Güter gewidmet, welche von dem Berg AlbtS an gelegenwaren. Der Stifftungs-Brtef gedencket Lunghofen, als der einerder fürnehmsten Oerteren gewesen seyn muß. ES war auch darunterbegriffen Ottenbach,fürneinbch Lueern stlbst, und viel darzu gehörigekehenhöf. Mit der Zeit kamen darzu: JnUnterwalden die Burgund Meyerei Sarnen, Stantz,re.

Zu End dieser Chart stehet diese Unterschrifft: äQa (um bs°c rem- untMporibus Duöovici K^egis, Xnno ab incarnstione äomini c^uinAenreirmo iErlM dir-rerrio. lnäiü. Xtii. In etlichen Exemplaren 'antet sie also : Darum qabunAm.OÄobri(g) 6 . V. InälLt. Xl. kegni ^lorioiiülmi KeZis Duäovici , Briefs,-znno V. ^üum iniocoiplö Duccwa Lang ziehet sie also an : z.vtt. . . Duö. l z. 'nciiÄ. 11. Die Sach feibst will ich ausser Zweifelsetzen. Bon dem Original dieses Brieft hat man vor langem bekennet,er seye unter das Eis gegangen.Ist er nicht gantz durch einen ÄrwttzigenMönchen,dem die alte i'rackrion-daß WigharduS der Sttffter der Lu- Von w«meernifcben Kirchen seye bekandtgewesen, erst nachWtghardt Too unter und wanndessen Nahmen gefchmidet worden,wie unter anderem aus denen Wor- er MM

Ll z tenrwordm?

(§) 8iml. Lid. z. -rnriq. Uelv.'ludet, t-K«Lrü.