zo2 Helv etische r Kirchen-Geschichten _
2,8. Ursachen/ warum solche Neuerungen angenommen oder eingeführt wor-den/ und Mittel sie auszubreiten Die Bekehrung der^ Hcyden zubeförde-ren. rs. 8. Schwere Krieg. ;o. L. Vorgeschützte Gvtrliche Erscheinun-gen. zi. v. DleKirchen-Diener. Deren viel waren ungelebrl/jvrglvß/la,sterhafft/gcitzig. zr,. Einkommen der Kirchen Dieneren in der ersten Christli-chen Kirch. Opfer. Christliche Kavser und König stifften ihnen namhaffteEinkommen. Adelicher Bischoffen Vergabungen an die Kirch. ;z. Warumman den Kirchen und Clösteren so viel vergäbet. ?4> Reichtag haben dieKirch verderbt, z;. z6. Deßgleichen die Gemeinschafft Pipini mii dein Pabst.Römische Kirch vermehret die Ceremonien bey dem Gottesdienst. Will sieftembden Gemeinden aufbürden. Z7- Bringet sie in Franckreich an. ;8. DurchBonifacium. Wer der gewesen ? Z9 Und Pirminium. Dieser beförderet inHelvetia den Mönchen-Skand / zu grossem Nachtheil selbiger Kirch. ^.Ein-führung dieses Stands in Helvetiam durch die Schottlander. Derselbige»Freund und Feind. 41. Ursachen des Aufnehmens dieses Stands. Mön-chen und die Clerisey gerathen an einander- 42. Ob die Gab der Wundcr-wercken in Helvetischer Kirch gewesen? 4;. Was von denen Wunder,wercken zuhalten/ die von den Mönchen/ Gallov rc. zugeschrieben werden.Ob Gallus rc. wegen verübter Wunderwercken angebaktet werden müsse?44. (ölibat kan nicht eingeführt werden. Etliche andere Neuerungen auchnicht. 4;. Schottlander widersetzen sich den Pabstlichen Emiffariis. Streitmit ihnen um den Nahmen Catholisch. 46. Donifacii Widerstand. Cle-mens. Adelbertus / VirgiliuS/ ;c. Wer diele gewesen? 47. Ob die Kirchdurch die Concilia zu immerwährender Haltung ihrer Satzungen verbundenworden? Conciliarische Satzungen abgethan/ und von den Papisten unter-lassen. 48. Reformirte schmähen Gallum / rc. nicht. Ob die HelvetischeKirch deffelbigen Thun für eine Regel halten müsse? 49. Papisten rühmensich der Succession ohne Grund. Nicht die Reformirten sondern die Papi-sten sind neugla'ubig. Mißbrauch der Kirchen-Geschichten in diesem Alter.Reformations-Werck wird verthädigek. 50.
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Helvetische Kirch tsi in diesem ihrem anderen Wer,Kni' merckltch gewachsen, aber wie der Weihen - nachdem sie et-
wachstt uu-^E< nen darben Winter ausgestanden, und sie als eine Beküm-
A, E merre/ vom Ungewitter getrieben und ohne Trostgewe-
sen, Liaj.z4:n.Sie mußte streiten Wider geistliche und leibliche Feind,sowohl frembde als einheimische, und hat über die gefährlichsten gesigct.Die geistlichen Feinde,wider welche sie gekämpft,waren der HeydnischeUnglaub und Abgötterey,welchen sie biß aufdasDlur widerstanden,«ebr. 12:4. Dieser Acker könte weder einmals noch allenthalben vMdiesem Unkraut gesäuberet werden. Es wurden damit etliche ic>o.Jahre zugebracht. Was Wunder aber ist es, stmemahl «och um
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