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busfertigen Sünder tn Christi Gerechtigkeit gezetget wird , in dieserEoa„qeii-Kirch erhalte» worden, n Ebenfalls sind die übrigenFundamental-Ar- schenMr»ticke! der Ehrtstl.Religisn-tn diesem Kirchen-Alter aufrecht geblieben.
Solches hatte man (nächst Gott) zudancken, dem Eifer deren damalsregierenden Kayseren und Königen,welche,wann sich etwas Streits er»hebt,die nächstgelegnen Bifchöffe,an denjenigen Ort,da das Feuer auf-gehen wollen beruffen (o).aufdaß der Handel aus Gottes Wort über-legt,und die Irrenden , wo nicht unterrichtet, doch überzeuget werden.
Aus dieser Ursach ist nicht nur den Ertz-und Biichöffen, ^ 6.45 r.6 zo.und von den meisten Conciliis so ernstlich eingeschärft worden, jährlichzween Synodos zuhalten (p), sondern es hat auch KayserJustmianuSgebotten- „Wofern die Ertz-und Bifthöffe die Synvdos nicht fleM„halten,sollen sie durch die Kayserl. Nachgesetzten hierzu angetrieKn„werden. Werden sie hierüber neue Anfzüg machen, so solle man den„Handel an Jhr.Kayserl.Maj.brtngen ausdaß selche nachlässige, nach„Gebühr verbesseret werden,,(q). ^0. 77t. hat Prpinus,auf einem zuMetz gehaltenem Reichstag den Kirchendieners« und Grafen, aufsneu gebotten sich bey hoher Peen tn solchen Conciliis einzufinden. Diein 0.617. Summarisch eingerückte Predigt Galli,benachrichtigetuns, daß tn diesem Zeitlaufdem Christen-Voick in Helvetta eingebildetund gemein gemachetworden, die Lehr ^.vom simdlichen Elend/daß nämlich alle Menschen wegen der Sünd unter dem Fluch, undso verderbt seyen, daß sie zu allem guten untüchtig seyen. 8. Don derErlösung durch Christum, welcher sein Blut vergossen, auf daß ermisvomzuküufftigen Zorn erlößte, und daß wir ausser Christo keine»keinen Zugang zu Gott, keine Gemeinschafft mit Gott, keine Gnad vonGott zuhoffen haben. o. Don der Büß und Heiligung. Dann diese-»befördern hat Gallus seinen Zuhöreren vorgestellet die schweren Ge-richt, welche Gott jederzeit über die Lafterhafften ergehen lassen.
Xli. Und damit wir auch etwas wenigs beybringen, von Be- Stimmetschaffenheit des öffentlichen Gottesdiensts,der Ktrchen-Gebräuchen und übemn mitder Disciplin, so isterweißltch, daß die Coneilia nicht durch die Römi- vcrRefor-schon Pabst, sondern durch die Christlichen Kayser und König (r) be.^ch.samlet;(ä.e.z8l.451-535.) daßindenConeiltts, auch solche Jrr-
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