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bracht,oder aus Unachtsamkeit (vernieynende, man müsse dem unwis-senden V lck (k) ecwas zugut hatten) oder ausSchwachbett (als die inFvrchten gestanden,wider eingewurMe Übel nichts auszurichten) sol-chen Neuerungen ntchtmit rechtem Eifer sich widersetzt,ja endlich sich lnden Zettlauf gert ht l und Mitgehalten, als diensch nicht sehen kör ten»wte vu l böfts aus solchen Neuerungen entstehen möchte. Doch weilenes Neuerungen find, kan man es den Reformtrten Kirchen nicht zu ar>gm aufnehmen, daß fie w en nicht Platz geben. Dieses Fitchen-Alterzwar hat unw versprechlich fr mme Leul Herfür gebracht.als welche denApssto ischen Zeiten nahe gewesen. Doch wre die übrigen He d n Da-vids,biß au diejenigen nicht kommen sind,welche umee den dreyssgendie furnehmsten gewesen,also oatdieses Alter (wie Nicephorus (g) re-det) die Tugenden ibre^ Vorfahren nicht erreichet.Ist es nun anständi-ger daß ma-diesem letzteren oder dem ersten Alter gleich werde ? Und
dass er selbiger etnenneuen GottesdteriA fürschreiben dörffe? Smd es dieConcilta? Dienach Hlartt (K) Meynung Rechtgläubige,zu Sardicaversammlete Grieche»,sagten (i): Sie kennen von iheerAlcvorderen,
(wie viel weniger dann von der Apostlen?) Angebung nicht wei-chen/ huiä nec ranräm auwucacem lumsir Lccleila, nec ralem pors-ÜLrem L Oeo accepir, dann die Kirch weder ihro selbst so viel Anse-hens genommen,«och so viel Gewalt von Gott emyfangen Darfes derPabst? Zostmus (I<) schreibt : ne hujus ^uiäem (tt.omanre) ieäis auro-riras,Lcc.ver Pabst dörffe (das Gutachten eines ConcM:) nicht veräw-deren. Hpuä N 08 emm ^nco-nvüIüi'raZjci'bus vivir snn^lMLS» cni sie-'crera karrum kanxere reverenriam. >,Waö in einem CoNkllio geschlos-„sen daß lassen fie aus Ebreubret greik gegen die Väter gelten. Nochgrössere Ebrenbietigkett ist man schuldig Gott dem Herren; solche zube-zeugen muß man bleibe bey dem,daß er in seinem Wort gelehrt oder ge-botten. Nun dessen ungeachtet viel Aenderungen in der Weise Gottzudienemitt die Kirche Gottes eingeführet, und eine lange Zeit geduldetworden, dökfften fie ja widerum abgescha ffet werden.
xxvr 1 1. Wie wekig Kr fft diese Neuerungen habender Men- Brunn,scheu Gewissen zuverbtnden , und wie unbillig es seye,daß sie statt dabrn Nin der Kirch GotteS, wird man seraerS erkennen,so man betrachtet die ^nPersohnen,durch welche fie auskörnen , item bey waS Anlaß solch es ge-schehen,und die Mtttel/durch dir ßezugenoinewund sich durch die Kirchr. Theil. Ss auS-
(s) Vtä. 8ueur tt. L. 406. p, si. (e) tt.L.lV. l. (ir) l.il,.»,äe8/troä.
(i) kxia.L»c/ci, (k) LM./.