einer Reise nach Corsica. 27 5
gehabt ihm in Englischen zu schreiben, und inson-derheit durch eine sehr gründliche und scharfsinnigeCritik über einige von Swifts Werken gege-ben hat.
Er war mit der Geschichte von Großbritanniensehr wohl bekannt, und halte viele von den Parla-mcntsstreitschriften, und auch eine Nummer vondem Nordbriton, einer politischen Wochenschrift,gelesen. Er zeigete oft eine besondere Kenntniß vonunserm Lande, und brachte verschiedene Anecdotendavon bey, und stellte viele Vergleichungcn an, dievon Großbritannien hergenommen waren.
Er sagte oft, daß sein vornehmstes Augenmerkdarauf gerichtet sey, die Eorsen in einen solchen Zu-stand zu setzen, daß sie eine dauerhafte Rcgierungs-form erhielten, und ohne ihn bestehen könnten.„Unser Staat, sagte er, ist noch jung, und erfor-dert noch Laufzaume. Ich wünsche, die Corsen so„weit zu unterrichten, daß sie von selbst gehen kön-„nen. Daher wenn sie zn mir kommen und mich„fragen, wen sie zu ihren Gemeincvater, oder zu„einem andern obrigkeitlichen Amte nehmen sollen,„so sage ich zu ihnen: ihr kennet ja die geschickten„und redliche» Leute unter euren Nachbarn besser,„als ich. Ucberleget die Folge eurer Wahl, nicht„allein in Absicht auf euch selbst ins besondere, son-dern auch in Absicht auf die Insel überhaupt. Auf„diese Weise gewöhne ich sie, ihre eigene Wichtig-keit, als Mitglieder des Staats, fühlen zu ler-„nen„.