Band 
Zweyter Theil.
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i6s xxv. Sevins Verbesserungen

anstatt A-v -/kv-c, von den Göttern abstammend,-/Äsx, des Dius Sohn, zu lesen. Diese Lesarthebt alle Schwierigkeiten, und passet sich noch überdem sehrwohl mit dem Zeugnisse der Alten, die alle den Hestodusund perfts zu Söhnen des Dius machen.

Auf den Hestodus nimmt Herr Gevin den Ana-kreon vor. Und als eine Einleitung, führt er einige Zei-len aus der IV Ode an, die ihm verstümmelt zu seyn scheinen.Dieß sind sie.

M Liebe! bevor ich zu den Todten tanzen gehe, willich erst meine Sorgen zerstreuen. Herr Sevin kannsich nicht einbilden, daß Anakreon sich jemals dieses Aus-drucks bedient haben sollte: ü?/o ; nicht,

als ob er nicht der Theologie der Alten ganz gemäß wäre,welche lehrte, daß man in den elysischen Feldern, eben der-gleichen Vergnügungen genösse, als die Menschen in die-sem Leben haben. Sondern weil er den Begriffen ganzentgegen gesetzt ist, die dieser Dichter von dergleichen Ver-gnügungen hatte; er, der sich nur darum betrinken will,weil die Todten gar keine Begierden haben, und der sichmit ausdrücklichen Worten erkläret, daß man nach demTode nichts, als ein wenig Staub und Asche sey. DieseUrsache bewegt den Herrn Sevin, diese Stelle so zu lesen:

HoeV kxr?

Liebe! ehe ich dieses Leben verlasse, will ich, mitTanzen mir die Grillen vertreiben- Was aber dieseMuthmaßung noch mehr bestärkt, ist dieses , daß Ana-kreon,