Band 
Sechster Theil.
Seite
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mit Eutpche und deßen Freunden. 4z

66ei gescböpfet haben ka>«: viertens Auszüge aus den-altern Kirchenlehrern von den beyden Naturen in Chri-sto. Von diesen ist nur ei» Srük, razi, 224. von B.Julis übrig. Daß aber mehrere von Eurycbe gesam-let worden, lehren wol die schon mitgetheilte Worte,welche, wenn wir nicht irren, durch die Stelle seines

Aricss: scjen«, ssnÄos et des tos ^scrcs Iiotlros, lulium,keücem, ^chsngtium, 6re^orium, UnKitliliios egitco^oire5utsntk>i ciusrum nstursrum vocsbulum, cet.

V. Der Äufsaz, welchen Eutyches zu Con-stantinopel übergeben, Flavianus aber nichr an-genommen. Er enkbätr eine Versicherung, daßer theils den Schlichen der Kirchenversamlungzu Nicaa , und der ersten zu Ephejüs, unddem Lehrvortrag älterer Lehrer folge, theils dieImmer des Nestor» und Apostinaris ver»werfe.

VI. Ein Stük einer SamlUNg von älte-rer Kirchenlehrer Vortragen der Lehre von zweyNaturen in Christo.

Anm. Beyde Stäke sind im bmoNco anzutreffen, wie inder nachstvorhergehenden Anmerkung angegeben wor-den. Außer den schon daselbst cmpfolnen Anmerkungender Ballert!» ist auch Lacciari exetcltst. lle Lut/ckignsirsereü et IMoi-is, welche in deßen exercitat. in I.eonüdk. ogera zu finden, l>. Z 56. nachzulesen.

§. VIII.

In die zweyte Klaße der Schriften des Eu-tychts, oder zu denen iezt Verlornen, sind zurechnen.

I. Diejenige Schrift, oder wie sie in denAktM genennet wird, der Tomus, welchen

Eutyr