f8 . Geschichte der Gtreitigkelten
„vier von dem gegen sie erklärten Kirchenbann„loszusprechen. Da er nun alles dem Erzbischof„überlaßen, so habe dieser sie zwar wegen des„Festes in die Kirchengemeinschaft aufgenom-men, jedoch unter der Bedingung, daß, bis„zum Ausgang der Sache, keiner sich von An-„tiochien entfernen; wenn sie aber dieses thäten,„einer größer» Strafe sich gewärtigen sollen.„Ehe er, Ibas, zu Antiochien angekommen,mären Samuel und Cyrus an das kaiserliche„Hoflager gereifte, Maras aber und Eulogius„zu Antiochien geblieben. Da nun die Synode„von nicht wenig Bischöffen-srch versamlet, wäre„die Flucht bemerket und gerüget worden.^ Ausdem Verfolg erstehet man, daß Domnus gegendiese beyden die gedrohete Strafe erkannt.
Anm. p. 2lZ. Aus dem Verfolg siehet man, daß Uran inszu Antiochien, und zu LsnskantLnopel, anwesend gewesen,wie Domni Bericht an Llavianum eingelaufen, p. 2 l 5.findet sich ein Stük von den Akten der Versauilung zuAntiochien, mit Unterschriften.
A. Den Klägern wurde zu Berytus befo-len, die Beschwehrden schriftlich zu übergeben,welches denn geschahe, nachdem alle vier versi-chert, dabey zu beharren. Alle diese Beschwehr-den gehören vor unsern Zwek nicht, wol aberdie eilfte , in welcher von Iba gesaget wird: erist ein Nestor lauer, und nennet den seligenEyrillum einen Kezw
Anm. p. 225. Die übrigen fiebenzehen Puncte betreffenallerlei Ungerechtigkeiten, Eigennuz und andere Fehlerin der Amtsführung.-
6. Da