mit Emyche und besten Freunden. 6 s
Anm. 2. Was von der Synode zu T^vns ferner gesagetworden, brauchen wir nicht zu wiederholen. Nur die-ses sezen wir hinzu, daß die Bifchvffe aus dem Umstand,daß Ibas den Brief an Marin nach geschlvßenem Frie-de» geschrieben, gefolgert, daß seine Entschuldigung un-statthaft, welches denn nicht richtig ist, und rou PhotiiUnd Eusiarhii Urtheil dieses sagen: kkocius vero er bluKarbius non eiurScm sbnegstioiie contenri, perst>exer»ntper tu um cleünirtonem , Ibsw scl kirietstsm ^>ervenii e etwsnstetle in eccleti» »nstlremsrirsre dlettoriuw er impiaeius rtvAmsta, guse impi'a epitlols vinclicabür, er Lghsst-nsm primsm t/iiochrui esrlem iwpls epitlolo reprvbs»tsm tu seigere erc.
Z. K. Iustrman hat in seinem Edict gegendie drey Kayite!, ebenfals dieser Händel Er-wehnung gethan und angeführet, Phvrrus undEuftathius härten in ihrem Urtheil auf denBrief an den Marin gesehen und deswegenIbä befolen, nur das zu thun, was diesemBrref widerspricht.
Anm. S, Mansi toM. IX. p. 564.
!H. Nächst diesem finden sich in verschiede-nen Briefen des Theovoreti einige Nachrichten,die diese Handel des Ibä angehen:
i. Aus einem Schreiben an einen Staars-bedremen AnawliUNt, welches wir vor daslehrreichste hier halten, lernen wir, daß die An-kläger des Ibas gegen Theodoretmn sehraufgebracht, da er doch an diesen Handeln kei-nen Antheil genommen. Er habe es dahin ge-bracht, daß sie um die Osterzett zur Conmm-nion gelaßen worden, und so oft sie ihn sprechenwollen, sie auf das freundlichste aufgenommen.Es habe Domnus die Sache dem B. Ibä unddem B. (Dimeon von Amida aufgetragen.
VI. Theil. E Lnn».