Band 
Sechster Theil.
Seite
79
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mit Eutyche und deßen freunden. 79§. XIV.

Zweytens müßen wir von dem eifrigen Bi-schof zu Cyr, dem Theodoreco, einige Bege-benheiten erzehlen, welche in der Periode zwi-schen dem geschloßenen Frieden und deyr Aus-bruch der eurychianischen Unruhen vorgefallen,zugleich aber auch einige andere morgenländischeVischöffe, wenigstens gewis Irenaum zuTy-ktls , betroffen. Und hier liefern wir wiederumzum ersten einige Nachrichten aus den Quel-len.

I. Theodoreti eigne Briefe sind bey wei-tem hier die reichsten, von denen hieher gehd-,ren:

i. an AnaLoliUM, den durch feine bey demFriedensgeschäfte erwiesene Dienste betankenkaiserlichen Staatsbedienren. Er meldet ihm,daß der Comes Rufus ihm einen Befehl vondes Kaisers eigner Hand vorgezeiget, durchwelchen einem Feldherrn der Auftrag geschehen,sorgfältig zusehen, daß Theodorems zu Cyrbleiben und keine Reisen in andere Städte vor-nehmen möge, weil er nur immer Zusammen-künfte zu Antiochten veranlaße und die Recht-gläubigen beunruhige. Nachdem er, diesemBefehl Gehorsam zu leisten, nach Cyr zurirk-gekommen, habe der Magiftrianus Euphro^NtUs von ihm ein schriftliches Zeugnis, den kai-,serlichen Befehl gelesen zu haben, gefordert,

> welches auch denn geschehen. Nun bittet er den

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