mit Eurxche und deßen Freunden. 8 r
Iahe sein Bißthum verwaltet, auf einseitigesAngeben seiner Feinde unverhöret verdammt undarger behandelt werde als Räuber und Ehebre-cher. Mit gleichen Gesinnungen der Sündhaf-tigkeit beschließet er auch dieses Schreiben.
2 lnm. exiÜ. I.XXX. x.y;2.
z. An Nomum, den Bürgemeister. NochKlagen über seine Verbannung, ohne gehöretzu seyn, oder den Ankläger zu wißen, Theodo-re! verlanget, seine Orthodoxie, die von eini-gen bezweifelt werde, auf einer Versamiungvon Btschdffen und' bürgerlichen Bedienten zuuntersuchen. Er sey nie nach Antiochim gerei-set, ohne von dasr'gen Crzbijchöffen gerufen zuseyn, und wol fünf ja sechs mal gerufen worden,- ehe er einmal gekommen. Am Ende gedenket erwieder der Leiden der Christen in Phoenmen,und die Klagen seiner heiligen Münche.
2 lnm. epik. NXXXI. x. 952.
An Eusebium, Bichof zu Apamea. Ausdiesem lernen wir mehr. „Diejenigen, welche„zu unsern Zeiten die Kezerei des Manioks,„des Valentin!, des Montan! und anderer„DoketM erneuern, haben sich aus Verdruß,„daß ich ihre Kezerei deutlich widerlege, unter-banden, dem Kaiser zu hinterbringen , daß ich,,em Kezer sey, und lästern, ich trenne unsern„einigen Herrn Jesum Christum, den Mensch-„gewordenen Gott, der das Wort ist, in zwey„Söhne." Sie hätten aber wol ihre AbsichtVI. Theil. F nicht