Band 
Sechster Theil.
Seite
321
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mit Empche und besten Freunden. Z21

berufen, denen cVuesnell üits l. tom. II. 48 z. undPazi to,rr. VIII. widersprochen. Hingegen tretenlenen Lacciari p. 441. und Ballcrini p. 481 bey- Er-stere haben nun wol mehr Recht, da es wol noch nichtdahi'ilgekornnien, daß fremde Abgeordnete an einem Ortsolche Versamlungeu halten dürfen, dennoch aber habendie Laster»,,r richtig erinnert, daß Gueonell das F.

Hl. angeführte Zeugnis nicht recht verstanden^ Es istmehr, als zu wahrscheinlich, daß diese Feierlichkeit wolvom Hof beliebet worden, um Änarolii Orthodoxie de-sto mehr zu erweisen.

2 lnm. g. Von Änarolii Gesanden s. F. XUX. VI. und Xdaß Leo hierauf Änarolii Gemeinschaft erkannt, lernenwir aus §. XUX. vm.

2 lnm. 4. Noch ist hierbep die Stelle des Leo im Drief anPasckasinum §. XUX. Xiv. zu empfehlen, aus welcherZu sehen, daß die Klöster auch beygetreten, welches dennvon denen, die gegen Euryckem waren, wol leicht zuerhalten gewesen, daß aber andere sich geweigert, lehret§. U III. und darunter war unstreitig j die Gesellschaft,welcher Enrvckes vorgestanden hatte. Wir werden un-ten von diesen Weigerungen mehr reden, und verweisenhier auf Tillemonr g. 6z6.

VII. Eine Folge von diesem Schritt war die-ses , daß man die Unterschrift des gedachten Brie-fes auch in andern Provinziell der moegenländi-schen Kirche zu bewirken suchte, und auch wolvon dem grösten Theil besonders im Patriarchatvon Antiochien erhielte. Zu gleicher Zeit ar-bettete Lco zu eben diesem Zwek in den Abend-ländern und ebenfals mit glüklichem Erfolg.

A,im. i. Daß der Brief des Leo m den Orient gefchiktund von den dasi'gen Bischösten vor der Kirchcnversam-lung zu Lhalcedon unterschrieben worden, lehren die§. XUX. XIV. XVII. §. u I. A»m, z. lind §. u. I. ge-gebene Nachrichten und vorzüglich die in der viertenHandlung der chglcedonijchen Kirchenversarnlnng vor-Vl. Theil. X kvm-