r. VII.ii 'desor,cr.tcheo-schvie-. kom-ndem(i.IX.auchchrifteGe-lnter-alteu.odal-07.
I 7 or-1 ha-alteirver-61 z.!lcich'sche-uiidden;ivi-
)ier
die
>er«
zu
>ch-
Le-
ute
ige
zu
sie
n-
:r-
mie Eutyche und deßen Freunden. 32z
terstüzen, aufgefordert, jedoch aber auch dahines angetragen, daß diese Versamlung möchte inItalien gehalten werden.
Anm. S. §. XI.VI. I. u. f.
IX. So wenig nun K. Theodosius geneigtwar, diesem Verlangen des B. Leo nachzuge-ben , so bereit war dazu die neue Regierung undMan siehet aus den Urkunden, daß der Entschluß,eine solche Kirchenversamlung zu halten, rechtsehr frühzeitig gefaßet worden. Man erwiesdabey dem B. Leo viel Ehre, mit ihm deswegennochmals in Umerhandlung zu treten, entdekteihm aber auch den Wunsch und die Absicht sie zubeschleunigen. Bey diesem Antrag eröfnete aberauch der Kaiser dem Bischof, daß vor die Be-rathschlagungen des Concilii ein zweifaches Ge-schäfte bestimmt sey: einmal, die in der Lehrevon der Person Christi entstandene Streitigkei-ten zu untersuchen lind die reine Lehre festzusezen;hernach über die Bischöffe ein Urtheil zu faßen,welche zu Ephesus entweder Urheber der daselbst 'vorgefallenen Mißhandlungen gewesen, oder dochdaran Antheil genommen.
Anm. i. S. §. XllX. i. iv. v.
Anm. 2. Man bemerke hier wol, daß diese Ursachen wirk-lich im Ausschreiben §. Ich I. angegeben worden.
o X- Dieses war nun nicht völlig nach des B.Leo Absichten. Das, was ihm eigentlich miß-fiel, war, daß man eine neue Untersuchung derGlaubenslehre und Entscheidung der Religious-ftreitigkeiten der Versamlung vorbehielte.
Zk 2 Amn. r.