mit Emyche und dessen Freunden. 327
wurde noch der B. Paschasinus vonLilybaumi" Sicilim und der Aelteste Bonifacius dazuernannt und überdies der B. Julian von Cos,ein in diesen Händeln sehr erfahrner und dem rö-mischen Scuh! eben so ergebener Mann ersuchet,ihnen mir seinem Rath beyzustehen.
A"m. 1. Dieses alles lernen wir aus §. XNIX, XIV. .XV.XVII. xvill. XIX. und §. I- IV.
Anm. 2. Julian,,s solle wol nicht als ein Abgeordneter,sondern als ein Mthgebcr und Beystand cher Abgeordne-ten angesehen werden." Die Schwierigkeiten, die deswe-gen gemacht Werdens sind unerheblich. S. Tillemontk- 6^2.
XVll. Hernach erlies er an die sich zuver-samlende Kirchenlehrer ein eignes Schreiben, inwelchem er sehr deutlich ihnen seinen Brief an denFlavianum als das best? Muster des orthodoxenLehrbegrifs empfahl.
i. S. §. xux. xix.
-^"M. 2. Man vergleiche mit diesem Schreiben das kaiser-liche Ausschreibe» §. Ich I. um den großen Unterschiediu erkennen, der zwischen beyden in Ansehung des Briefsan.Fravianrmi eintritt. Es ist wol der Mühe werthhier beyde Stellen mitzutheilen. Leo schreibet so : vn-lv,trstrez csrNIuui, reiccis pcnitiir nuclaci» clichutsiig, cc»,-trs kciem clivinims iiilpirgtsm, vsris errnutrum inkäeli-tss congvrielcst; nec licest sefeiuli, guocl nnn licet creili :cum tecm-llum cvsnAcliess suKorlrates, leeunclum gra-pdericss voces s^olloücsmgue ^oüriüsn, pleinllime et lü-cilllllme ^er litterss, gus, »ci beolss mümorrse klsvis-num cpilco^um witlmus, kucrltcleclsrsttim, gusc tit cle ls-rrguientv Inc^rnstionls clnmlnl nollri letu Öu itll ^>is er6ucers confcilio. Daraus folget offenbar, einmal, daß^.eo seinen Brief als einen vollkommenen ilehrbegrif derangezeigten Glaubenslehre empfieblet^ hernach, daß eralle weitere Untersuchung vor unnüz halt, alle Ab-X 4 wei-