mit Eutpche und deßen Freunden. 34z
begrifs bedürften Dieses gab denn
die Gelegenheit, daß die Vorlesung der Glau-densbekantniße vonNicaa und Conftantinopel,der beyveir Briefe des CyMi, an NestorimnMd an B. Johanmm, und des Briefes desB. Leo an Alavianum verlanget und bewilligetwurde, da denn nach jedem Dtük deßen Inhaltmit großem Geschrei gebilliget und als einzigeOrthodoxie erkläret worden-
Anm. i. x. gZl.tgg.
Anm. 2.. In den Akrcn stehet hinter dem Brief des Leo,noch eine Sanrlung von Stellen der altern Kirchenvaterüber die Lehre von der Person Christi. Da diese zu demBrief an Flavianum nicht gehöret, so ist sie gcwis nichtinit abgelesen worden. Sie ist auch nur in einigen grie,Wische» Handschriften zu finden. S- Balmens Notex. 962. Von her Sanilung reden wir unten niehreres.
Anm. z, Die Bischöffe bezeigten ihre» Beyfall bey allen die-sen Vorschriften. Don dem, welcher dem Brief deßLeo einheilet wurde, sczen wir aus guten Ursachen dieNachricht des Prorocolls p. 972. selbst her: „Nachdem„vorstehender Brief abgelesen war, schrieen ()„die ehrwürdigen Bi schösse: das ist der Glaube der Da-„rer i das ist der Glaube der Apostel. So glauben wir„alle. So glauben die Rechtgläubigen. Verflucht sey,»wer nicht so glaubet. Petrus hat dieses durch denLes„ausgesprochen. Die Apostel haben so gelehret. Los„hat gottselig und wahr gelehret. Lyrillus hat so gelch.„ret. Ewig möße Lyrilli Gedächtnis seyn. Leo und„Lyrillns lehren einstimmig. Verflucht sey, wer nicht„so lehret. Das ist der wahre Glaube. So denken die„Rechtgläubigen. Das ist der Glaube der Väter. War-„um ist dieses zuEphcsns nicht vorgelesen worden? Di-„oskurus hat es unterdrukt. „
IH. Protocoll: Obgleich nun dieses Ge-schrei einen algememen Beifall zu erweisen schien,
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