Band 
Sechster Theil.
Seite
434
JPEG-Download
 

4Z4 Geschichte der Streitigkeiten

scheinen aber allerdings andere politische Ursache»eingetreten zu seyn, die aber wol nicht verhindernkönnen, die Versamtung in den Verdacht derParteilichkeit zu ziehen.

Anm. i Die Hauprbeivche sind die Aktemiachrichten §-I.V. vierte Handl. III. womit zu vergleichen, daß dierömi>chen Abgeordneten schon in der dritten HandlungXVW. davon geredet. S. auch noch Theophanis Ee-richt §. nviu. v.

Anm, 2 Liberütus brevrsr. rs^o. xm. p. 68t. hak dl'estGeschickte mit einem merkwürdigem Zusaz so aus denAkten erzehlet: rursus interloguenrikus luclicidus, ei1( vielleicht eis ) luden sie ct IH-Niin, Lusedio, Lsüioet Lakskdio episcopis guiü concilio viclcatur, sciclsm»'vit ornne concilium: Oioseurum cicus eiepusnit, domici'cleus üeposuit. I'c interceclente pro eis concilio,gu:g corr/en/erarrt r'rr /«ö/crr,okiorre supra memorstsepspse /.eo-ri^ e/>r/lo/a!e et r,s rter «W

/c/ri/»ra, iulii ürnt in concüi« perinancre.

§. l.xvu.

Andere waren nur« diejenigen, welche zuEphesus von der Gegenparthei waren abgeseztworden. Aus dem vorhergehenden ist bekannt,daß nicht allein man zu Rom auch diesen Theilder ephesimschen Schliche vor nichtig angesehen,sondern auch K. Marcmnus wirklich die ver-triebenen Bischdffe zurükberufen. Sie erschie-nen daher wol meistemheils auch auf dem C»N-(ilto, allein die versamleten Vater waren des-wegen noch nicht der Meinung, die ehemals vonihnen gefaltete Urtheile so schlechthin vor recht-mäßig aufgehoben anzusehen. Es ist kein Zwei-fel, daß DtoskM'lis und seine Parthei, wo nicht

zum