Band 
Sechster Theil.
Seite
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mit Eueyche und dessen Freunden. 4z f

Zum wahren Grund, doch zum Vorwand ihres-Verfahrens gegen einige morgenlandische Bischöf-se den Verdacht gehabt, daß sie wenigstens heim-"che Gönner des nestoriamschen Jrtums-^u. ^ Dieser Verdacht war viel zu tief in denGemüthern der heftigen Gegner dieser Partheleingcdrukt, als daß sie sich so gleich mit dem Ur-theil des römischen Stuhls begnügen liefen. Unddaher entstand dieses, daß man sich zu Chalce«von mit dem Theodolits und Iba noch beson-ders beschäftigte. Weil dieser Theil der Schlüs-n ZU Chalcedon in dem folgenden Jahrhundertden heftigsten Widerspruch erfuhr und dadurch>0 große Unruhen erreget worden, so erfordertes unsere Pflicht, denselben besonders in sein hi»Arisches Licht zu sezen. So viel nun den Theo-doretum betrift, so gehöret von ihm dieseshieher:

I. Lheodoretus kommt nach Conftanti-uopel und übergiebt bey dem Kaiser eine Klage,über das Betragen der Synode zu Ephesidch undZugleich an die römische Abgeordnete. Er erhiel-te vom .Kaiser einen Befehl, der Kirchenversam«ümg beyzuwohnen.

H. Gleich bey der ersten Versamlung trugendaher die Ministers darauf an, Theodoreklsfflce als Bischof zugelaßen werden, und ließenthu gleich eintreten. Allein darüber entstand derflröste Lerm. Sehr viele Btschöffe erkiaretettihn vo^einenNeftorianer und bestanden auf sei-ner Wegschaffung. Die Ministers können auchCer Nichts

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