mit Emyche und deßen Freunden. 457
Achtbar, daß die Hauptsäze, wpraufes iezt an-mit Stillschweigen Übergängen waren.Sehr wahrscheinlich suchten diese Lehrer, daß die^ersamlung sich damit begnügen werde. AlleinMe Hosnung schlug fehl. Die versamleten Bt-M)dffe verlangten ganz andere Zeugniße ihrerDrchodoxie. Einnm! selten sie dem Eutychidas ^tnarhema sagen. Nach einigem WeigernMligren sie darein. Hier gieng ein offenbarerFehler vor; da sie die Ursacb, warum sie den^Ulychem vor einen Kezer hielten, nicht aus-druken durften. Hernach begehrte man vonlynen, des B. ^§0 Brief zu unterschreiben. Hier*dar nun kein Betrug möglich. Sie ließen sich^uch nicht zwingen, bedienten sich aber einer Ur-n>ch, die so gegründet sie war, dennoch ihnendiehr schädlich, als Vortheilhaft war. Sie er-^ Nieten, daß, ehe der durch Dioskuri Absezung^iedigte Stuhl zu Alexandrien mit einem an-Bischof versehen wäre, sie eine neue Lehr-dorschnft nicht annehmen kdnten, ohne die Kir-^kngeftze ihres Landes zu übertreten. Die Mi-nisters nahmen sich dieser Leute zwar an, sie er-hielten aber einen Befehl, zu Conftantinopel!u verbleiben, bis die Wahl des neuen BischofsW)ehen seyn würde. Man thut wol diesenMnnern kein Unrecht, wenn man glaubet, daßihnen der Inhalt des Briefes selbst misfallen.
1. S. §. dV. vierte Handl. IV—VI.
2 . Liberatu« ca/,. XIII. p. 6Zr-saget: pok k,ee«tuväecim e^itcopi Legxptil libello» oktulccunt K6ei c«M
Er hat nicht Unrecht, und -er Ausaang batFfZ es