4 s 8 Geschichte der Streitigkeiten
es gekehret, daß in Aegyptsn der erste Schauplaz detmonopl-ysirischeir Unruhen gewesen. Tillemont p 66y-muthmaßet, daß die Stelle des Enlozii, welche pd"'tius liibiio:!». co«l. 2ZO. p. 877. erhalten , die vom CEciüo zurükgekommene Aegyptier hatten das ganze Landin Unruh; gesezet, von diesen Biscdöffen zu verstehe»; ^ist nicht unwahrscheinlich, nur wiße» wir nichts gemißtvon dieser Bisch esse Schiksaal.
u. Eben so wichtig war die Unterhandlungmit den München, unter denen Barsumas woldie Hauptperson war. Obgleich das Betragsdieser Leute sehr fehlerhaft war, so sind sie dochzu loben, daß sie recht offenherzig ihre Meinungherausjagten, und sie auch standhaft vertheidig'ten. Man mus bedauern, daß wir nicht veNeigentlichen Ausgang dieser Unterhandlung wirsen. Wenigstens hat die Folge gelehret, daßdiese Müriche durch die Kirchenversamlung mehrerbittert, als besänftiget worden.
Airm. Die Hauptnachricht stehet §. ttV, vierteVII—XI. die keiner weiter» Erläuterung bedürfen.halten vor den wichtigsten Umstand, daß die Leute cb^so reden, wie Eur/chss gleich im Anfang geredet, rMsich auf des Kaisers Versprechen berufen, daß die Echenversamlung nur das nicänische Glaubensbekanti»^bestätigen so!. Die §. UX. I. mitgetheilte Nachricht de»tN/chael von Meliga, von Barsamä AnwesenheitLhalcedon, enthalt fabelhafte Umstände, wie denncheria gewis nicht Nach wenig Tagen, sondern erst dch18- Lebr. 4ZZ. mit Tod abgegangen. S- MuratoskGeschichte von Jeal- Th. III. S- 182- Doch ist d>?Hauptsache gegründet.
§. I.XXUI.
Dieses kan von den Hauptgeschäften derKirchenversamlung gnug seyn, die sich alle amdie emychiamsche Händel bezogen, oder dog)