Band 
Sechster Theil.
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mix Eutyche und deßen Freunden. 479

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ker die einzige Nr fach und Veranlaßnng dieserbürgerlichen Geseze gewesen. Man lernet ausihnen um desto mehr mit Verwunderung, weites uns an anderweitigen Nachrichten fehlet, daßElltychis Anhang großer gewesen, als mandenket, daß sich unter Geistlichen und Weltlichen,Unter München und Soldaten Leute gefunden,

welche die Vorschriften der Väter zu ChalcedonWcht angenommen: daß sie Zusammenkünfte an-^ Lestellet und ztvar öftntlich in Gegenwart der Un- gläubigen, daß sie wol schon ihre eigne Versam-r iungsplaze gehabt und ihren abgesonderten Got-^ tesvienst gehalten, daß sie die eigentümliche Leh-^ ren ihrer Parthei mündlich und schriftlich vorge-; wagen, kurz, das; die Gefahr, es werde eineförmliche Spaltung entstehen, völlig da gewesen«^ Hieraus läßet sich die Größe der Gährung be-, weisen, in welcher die Gemüther durch das chal-

. kehonrsthe Concilium gesezr worden, die denn

^ frühzeitig gnug in die grösten Unruhen ausge-

brochen.

IV. Uebrigens wird Jedermann die Hartevieser Geseze, besonders des vierten, leickn einse-hen und nicht vergeßen, daß sie immer nur demworgenlandisthen Theil des römischen Reichs ge-geben worden.

§. I.XXVIII. ->)

Hernach wird hier wol der rechte Ort seyn,bon dem Ausgairg der traurigen Schiksaale, die^Utyches und Dioskurus erfahren, Nachrichtöu geben.

I. Daß