mit Eutyche und dessen Lreundeir. 48z
H. Der hundert und fünfte (Qu. I-XXIX.)von Leo an die Kaiserin Pulchermm, von ebendiesem Inhalt, redock mit der Bitte, Arraw-num in seinen Schrankeit zu halten.
Anni. p. I I^Z. Nur lateinisch ist er üörig, von ebendan Dato.
lll. Der hundert und sechste (Ou.^XXX.)von Leo an Anawlium. Er lobet veßen Or-thodoxie, tadelt aber seine Herrschsucht: pochtanf die Schlüsse von Nicaa: beklaget sich, daßdie Kirchenversamlrmg zu Chaleedon wider ih-re Bestimmnng, die Glartbensstreitigkeiten bey^-»ulegen, gemiöbraucher worden, und ermähnetZur Liebe.
Ättm. p. l!57- Dieser sehr weilkäüftige Brief ist latei,nisch und griechisch vorhanden/ auch M'M 22.Mail452.
. IV. Der hundert und siebende (Ou.^XXXl.) von Leo an B- Iulianuiu vonCos.Es ist ein Verweis, daß B. Julian Anaro-uchm begünstige, zum Nachtheil der ganzen Kir-we, und eine feierliche Erklärung, daß er Leonch durch keilte Fürbitte werde bewegen laßen,nachzugeben.
1. p. 1171. ist lateinisch, von eben diesem Dato.
2. Diese vier Schreiben sind den, von Anatoüo undvielleicht auch vom Kaistr, nach Rom geschikten B Lu,Uano und Diakono Basilio mitgegeben. In dem LVI.^rief p. , ,6^. gieb, Leo ihnen das Zeugnis, daß sie ihrGeschäfte mit älter Treue betrieben; aber: sLUom eoruu»rullitig (lenegsvit eileetum.
., XX Der hundert und zehende (Ou.^XXXVM.) von K. Marciano an B. Leo.
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