Band 
Sechster Theil.
Seite
482
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482 Geschichte der Gtreitkgkeiken

dskun auf den i. Scpr. angegeben, das Jahr aber sehtunrichtig dcrechncr wird, so haben diese Nachricht gnauclbeurtheilet cürreonell <titr. I. in l.«rn, tonr. II.Pagr-critic. in »un. Lsron. tom. Vlll. 104. undmont 928.

§. I.xxvm.ch)

Endlich müßen wir auch noch von dem Be-tragen- des B. Leo nach der KirchenversamlMgegen dieselbe einige Nachricht geben. Es istans unserer Crzehiung bekannt, daß dieser Bi-schof sich durch den Scklns, weicher die Rechteund Vorzüge des bischöflichen Stuhls zu Cowftantinopel bestätigte, sehr beleidiget gesunden,eine Sache, die nun eigentlich mit der eukyclM-nisthen Historie in keiner Verbindung staud unddaher auch von rms nicht weitlauflig untersuchetwerden kan. Allein Leo fände ein Mittel, sei"Mieyergnügen auf eine solche Art zu äußern, wel-ches einen sehr starken Einflus aus die Folgen desConcilii haben können und dieses macht, daß wie-von dieser Sache noch etwas reden müßen. Z"diesem Ende liefern wir erstlich noch einige Aus-züge ans Leos Briefwechsel, dieser einzigen, aberfruchtbaren Quelle dieser Handel. ^

I. Der hundert und vierte (Oll.I^XXVUl.) Brief von B. Leo an den K. Mäl'-cianum. Hier sind denn zuerst die Klagen überArmwlii Stolz und Herrschsucht ausgeschüttet-Uebrigens ist Leo nüt den Schlüßen über Keze-rei und die Orthodoxie wol zufrieden.

2 lnm. S- ogcr. tom. I. g. l 14z. sgg. Der Bricslateinisch und griechisch vorhanden, und unterzeichn^den 22. Man 452.

I!. Der