mit Emyche und deßen Freunden. ^ ^87
tum sl) spollnürg le6e lunt cürcüi, ut exciiis liocroiilllw,cstdolicze client 6c!ei clclentores.
^ XI. Der hurrdert sieben und,zKanZigfts(Ou. G.) von B. Leo an den B,- IulMMM,aus welchem wir den leztenAnsgang dieser Hän-del lernen, der gewis des B. Leo Wünschen nichtgemas war»
Anm. r. 1246. vom 9. Jan. 4^4.
2 lnm. 2. Wir erzchlen auch dieses lieber mit des Les ei-gnen Worten: epilivlm» mesm sil Lkslceöouenlem tv»-vciuin clstsm, prselentilius e^ilco^rs ct Licricis IcüiiniluUie, tuis ej>rslv!is retuIM, lecl'.usc^ue oc! üluil i-Zpitt!»lui», 411000, 41130 cle 6<ie s6lg sune, meu» vicikttw /Ä-co»/err/«L. Vncie miratus tum, rLÜ^u»,
4use lecuts fuerunt, nun parlier in notiiism eorum, 4111-bus lunt Ie§ts, prolatti 6nt, c^uuiii lü-iximc omnidus inno-tclcere clebnillet , improblim s nobis Möikn« notntumtuiN'e et novis ulurpstionibus odvistum.
§. I.XXIX.
Aus diesen gewis sehr merkwürdigen Nach-richten lernen wir denn folgendes. ZuConstan-tinopel erwartet man vom B. Leo, daß, da manihm die Ehre erwiesen, durch eigne Abgeordne-ten ihm »licht allein die Akten zuzuschiken, sondernauch ihn zu, ersuchen, durch eine feierliche Erklä-rung, seinen Beitritt und Genehmigung zu er-theilen, er dieses thun werde. Leo aber, auf-gebracht durch den zum Besten des Stuhls zuConstantinopel gemachten Schlus, weigertsich, eine solche Genehmigung auszustellen. ErUnterläßet, das Synodalschreiben zu beantwor«trn, davor aber schreibet er an den Anatolium,da er vorzüglich diesem Vorwürfe macht, undHh 4 Zwar
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