Band 
Sechster Theil.
Seite
496
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496 Geschichte der Streitigkeiten

Anm. i. Von diesem Brief s. oben VII. IV. und §- XXIl.III. z. Die erste Srelle stehet r. x. 74S. und diezweyte cs-s. z. p. 741. nach der Ausgabe der Ballecin»im ersten Heil der Werke des Leo.

Anm.. ä. Wir sezen hier noch die lateinischen Worte inder ersten Stelle hinzu, aufweiche es am meisten awkommt: non suclens cle nslurs trsÄsre ctsi vcrbi, yul!n csrnem vcnit ultimis ciiclius in uieruin stinÄse virßt'ni» ^unmollo voiuit et seit, r» uer'rtate,

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u. Das Glaubensbekantnis, welchesEutyches mit dem vorstehenden Brief an Müberschikt. Auch hier wird versichert, theils,daß er von ieher dem nicanMen Symbols au-gehangen und noch anhange, mit dem Zusaz, daßdie (erste) Synode zu Ephesus, jenes alleinbeizubehalten, befolen; theils daß er alles billi-ge, was die Synode zuEphesus verordnet, wel-cher Cyrillus vorgestanden, der in der Glau-benslehre mit den beyden Gregorren (vermuth-lich von Nazianzes und Nyßa) dem Basilio,dem Athanasto, dem Attico und dem Prokloin Einigkeit gestanden; theils daß er diese Lehrervor orthodox gehalten und als seine Lehrer vereh-ret; theils, daß erdasAnathemasage, demM-storio, und dem ApoÜmari , und allen Kezerubis auf Simon den Zauberer, und denen, wel-che jagen, das Fleisch unsers Herrn Jesu Chri-sti sey vom Himmel gekommen. Nach diesestträget er seine Lehre von der Person Christidogmatisch vor.

Anm. I. S. ebensfals §. VII. V. und VI. und Leos Wer-ke t0M. I. p. 742.

AnM. 2-