mit Empche und deßen Freunbsn. 497
?. Den dogmatischen Theil liefern wir lieber mitden Worten, die uns aufbehalten sind: iple enim,ek verkum clci, cieicendit c!e coelo /rris car^rre et tsÄu»ek bomo in utero Gneise virßlnis sa; ijv/s carree r-rcom-MrttaöiÄe»' et r»corrr/ei'tÄrHe<', 6cut iple novit et voluit.m ^sLtus ell, r^ui eK semper cleus perfsötus gute leculs,röem et ^er'/eK«x in eXtremo hierum Procter no»elt nnlirsm lslutem.
Z- Aus dem diesen beigelegten Stük eines Schrei-bens des B. Julii von Rom lernen wir nichts von Eu-tychis eigne,, Vorstellungen, sondern nur, daß er das-selbe als diesen beifällig angesehen.
m. Das von Eukyche der zweyten Synodezu Ephesus übergebene Klagschreiben, in wel-chem eben diese Stüke wiederholet worden, soMol in Ansehnng der Versicherung, die nimm-sche Formel, ohne alle Zusäze beyzubehalten, alsm Ansehung der Verwerfung der Kezer, und be-sonders der Lehre, daß das Fleisch Christi vomHimmel gekommen.
2ln>n. S. oben §. XXXIV. V. VI. verglichen mit §. XXII.Ul. z. §. XXXVIU. II. und IV. und §. XXXIX. vm.Anm. 2 .
§. HXM.
Zweytens haben wir denn nur mündlichevorgetragene Reden, und diese sind denn alle mvon Akten ber KirchenversamlUttg zu finden, wel-we zu Constantinopcl rrnter Flavtano, und^ Ephesus unter Dioskuri Vorsiz gehaltenMorden. Beyde sind in unsern Augen gianb-Murdige Quellen. Denn wenn gleich EUkycdeBvas Protocoll der ersten in den Verdacht derVerfälschung gezogen, so wtßen wir doch ausTheil. Ii dem