Band 
Sechster Theil.
Seite
516
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;i6 Geschichte der Streitigkeiten

gen, (tl-3N85u5a) daß ihre eigentliche Natur dazu seyn aufgehöxet; oder ganz verzehret worden:

> z. obgleich vorgegeben werde, daß man durchdas Wort eine Natur dem Neftorio zu bege-gnen suche, so verfalle man doch durch den Lehr»saz, daß vor der Vereinigung zwey Naturen ge-wesen , auf eben diesen Jrrum, weil das Vdk(ante) dahrnführe, indem allemal eine ZEscheuzelt zwischen dem Entstehen der Menschen-natur und ihrer Vereinigung mir der göttlichenangenommen werde: 4. Gklasius stehet es nurals eine Folgerung an, daß nach dieser Lehre dieIrtümerderMantchaer, ApollmariftenundMarciomtm begünstiget würden, ohne diese deinEurychi selbst^ oder den Emychianern zur Lastzu legen.

Anyr- l. Diese Auszüge find aus Gelasii Buch öe ^usbur

nsruris in LkriNo aclverlus Luk^clicm et d^esiorluU, voN

welchem wir uns der Ausgabe bedienen, die UI der is-onrfiiieK blbllotd. msx. ^ser. to-rr. VIII. ^cx). tqq. Zlkfinden. .

Anm. 2. Von der Frage, ob der römische Bischof G ^sius.oder ein anderer dieses Nahmens der Verfaßer Vi^.fts Buchs sey, wollen wir nuten an einem bequemer»

Ork reden. ,

ll. Vrstilius von Tapsus macht zwischen jdem Neftdrio und Eutyche diese VergleichunK' 'Ichstorrus indem er zwey Naturen vertheidig- !

,,le, glaubte, baß es auch zwey Personen sind» I

und deswegen führte er zwey Lhristos ein. EU- ^tyches sahe darauf, daß es eine Person sehtund kehrere, es sey eine Natur, und deswe-gen unterstand er sich, die menschliche zu E