ifss Geschichte der Streitigkeiten
He Schulze in der äist. <Ie l^keodoreti Vlts ct scrlptü»welche vor dem ersten Theil seiner Ausgabe von deßenWerken stehet, p. 45. die Gründe tzes Gegentheils aus-geführet. Eben dieser gelehrte Mann bat auch ganz rieh-,lig erwiesen, daß diese Gespräche vor der KirchenversaM-kling zu Lbalcevon gemacht worden, wie denn Tilleniontschon erinnert, daß ste nur jünger, als das I C 444-sind- S. deßen memoire» ^our lervir ä I'liiiloire ecclel-to»r. XV. x. Z2Z.
§. L.XXXVIH.
Wir haben dieses voraussezen Müßen, ebe .wir von Theodoreri in diesen Gesprächen vonden Meinungen seiner Gegner gegebenen Nach-richten einen Gebrauch machen können. Unddiese sind folgende:
I. Gleich den Anfang macht TheodoretuöMit einem Kezerparallelismo,- der histonsch wich-tig gnug ist. Seine Gegner nennen den HerrnChristum allein Gott, (Se°r dieses thunauch Simon, Cerds und Marcion : sie beken-nen zwar die Geburt deßelben, aus der Jung-frau, verstehen aber dadurch nur einen Durch-gang so daßGolt das Wort
aus der Jungfrau nichts angenommen, die-ses thun auch Vater rums, Bardesanes u. a.sie lleunen die Gottheit und Menschheit Chri-sti eine Natur P>E) dieses haben sie vonApMnare gelerner: endlich legen sie das Lei-den der Gottheit bey, wie Artus und EUtt>)-rnius.
Anm. xrseklt. x.
u. Nach