mit Eutyche und deßen Freunden.
geblieben, und dieses durch einen in das Meer ge-fallenen Tropfen erläuterten; noch andere end-lich gar den Anfang der einen Natur nach sei-nem Leiden setzten. Kurz es scheinet nur die-
ses gewis zu jM,das
?eute zwar den Nah-nothwendig gehal-lanem zu unterschei-Mastisch vertheidiget,zewust, was sie vormden gehabt.
Beobachtung stehen:.x. Zz.von der zweytenbemerken, daßEutyches
de>?im
«inen Begrif ^
Anm. i. DieMweiH
§. r.xxxrv/lli.
§. t.xxxv/l.i. wobey
diesen Zuse» selbst nicht genehmiget, wie schon Herr ^Haa«p- iZ. eririrert: von der vritten §. I.XXXVI 1 I. VI. u,VIII. von »r vierten §. L.XXXVIII. IV. und VIH.
Anm. 2. A»e die Gegner dieses verstanden, wird ausdem Folgeren klar werden. Das allernatürlichstewürde freilW seyn, wenn man annehmen dürfte, siehatte ------ s>^genommen, wie wir das Wort Person
verstehen- Das von ihnen oft gebrauchte Beispielvon der nat>»lichen Vereinigung des Leibes und derGele in dem Menschen, scheinet dieser Erklärung gün-stig zu seyn, Narat. Alexanders H. L, ^cc. V. ro,».V. p. 270. AVein ihr stehen so viele andere Saze ent-gegen, daß aufvas gelindeste zu reden, sie wenigstensnicht der algeme«» Verstand seyn kan. Der Verdachtvon einer Verr»rnLelung trift gewis einige, zumalunter Theodore^Gegnern §. I.XXXVIlI. V. welchen. auch Vitringa bey Hr.-^aasx. 12. wiederholet, dochist auch dieses nicht algemein.
XVI. Bei einer so wunderlichen ünd un-bestimmten Vorstellung von der persönlichenVereinigung komm wol die Vorstellungen vonden daraus fließenden Sazen nicht beßer seyn.Die Gemeinschaft der Naturen fiel völligweg. Eigentlich findet man nichts davon.
VI. Theil. Nn XVIl.