Band 
Sechster Theil.
Seite
603
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mit Etttyche'rmd deßen FreunbStt. 6s;

tung gegeben, als Eutyches, leugnet nnnWeismann, vergißt aber ebenfals, daß dieseseben von den Gegnern geleugnet werde.

2lnm. Llsmorakil. lüiror. cccleü rom. I. x. Z2F.

Xl. Archibald Bower hat mit Fleiß undNachdenken von dieser Sache geredet. Aucher spricht dm Eutyches von allem Verdachtder Kezerei frei, und behauptet, daß er nur dieEinheit der Person gegen die Nestorianer leh-ren wollen. Er macht daraus den Schlus,daß beyde streitende Theile einig gewesen, undder Streit ein Wortkrieg gewesen. Er giebtdenn den morgmlandischen Bischöfen, beson-ders dem Flaviano, alle Schuld, daß sie durchFolgerungen erst Eutychis Lehre gefährlich ge-macht, und scheinet den Leo nicht anders anzu-sehen, als einen leichtgläubigen und betrogenenMann. So gewis es ist, daß hierinnen vielwahres gesaget, so müßen wir doch auch beken-nen, daß nicht alles der Historie gema's und be-sonders wohl dem Flaviano Unrecht geschehe.

Anitl. I. In der dliüor/ vs Nie xoxes rc>/. II. x. ZI.und x. 6r. tgg-

Anm. 2. Wir schließen hier mit Fleiß unser Verzeichnis,welches freilich noch vermehret werden tonte. Meindie meisten eeden zu wenig von Eutfcke, und zu vie!von denMonopbysiren. Einige, wie Aßemann, ent-schuldigen die Monophysiren und verdammen denEnrychem. Dieses fezet aber Untersuchungen voraus,die erst im Folgenden vorkommen müßen. Wir wol», len hier nur noch einige Anmerkungen aus Hn. PLTHaasens, unter Schrorders Vorsiz zuMarburg 174^gehaltenen «Ast), kill kur/ckisniimo, fammlen. Er er-innert, daß das Wort eine Mmr, allerdings in ei-nem