Band 
Sechster Theil.
Seite
768
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7-58 Geschichte

merkwürdig, daß säurn die Alten diese Schwierig»keit eingesehen. A>anft p. 1047. 5gq. hat auf sin»zeige derBallerim, aus einer Handschrift der Varican«bibliothek «ine vorher» ungedrukte altere Ueberftzungdes »wehren Briefes bekannt gemacht, welcher derUebersezer eine Anmerkung beigefüget, daß dieser Briefgeschrieben worden, ehe Feki.c den Akacium in Banngethan, wie Seßen Jnhalr erweise. Bei diesen Um-ständen werden vorsichtige Kenner, solche Ctüke vorQuellen zu achten, sieb wol hüten. Uiuerdeßeu aberwird aus Getasii spätern und unten anzuzeigendenBriefen, aus Simplicii Ausbrüten §, XVI. I. b- 9-14. und aus dem luevicu'.» immer wahrscheinlich blei'Len, daß Gimplicins den B. Peter, und zwar aufvorhergegangenes Verlangen des Akacii -n Bann ge-than, welches Duvalois und Pagi sehr richtig erwie-sen, ob aber zu Rom eine Kirchenversamlung gewesen,davon, bekennen wir, kein gutes historisches Zeugniszu wißen.

2 - C, 1U. ZuAMiochien, auf welcherB. Peterabgesezt, und B. Johann emgesezt, lind

IV. ebendaselbst, auf welcher B. Jo-hann abgesezt und der altere lStephanus er-wehret worden.

Änm. S. Maikft rsm. vn. 1057. Der lüx-lsiw nv-cüoas tz. XVII. VI. l. nennet nur eine. Solche nurwegen neuer B-sclwfswahleu veranstaltete VeriamluN'gen solten gar nicht unter den Concilien stehen; aMwenigsten aber solte Duvaloro sie zu denen rechnen,auf welchen Perer der Garbrr wegen feiner auaebli-chen Kezerei verdammt worden. Denn dieses sagetdoch kein alter Schriftsteller.

V. Zu Laodicea, um die Klage gegen denB. Stevhannm, daß er ein Nestoriänersey, zu untersuchen.

2 lnm. Dieses berichten klllleophcrnes §. XVII. IV. undder Udellui l^noäiLu» H 7 um. VI, 2. E. Manft k'

1021.

VI. ZU