Band 
Sechster Theil.
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780
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7ßs. Geschichte

briefe die Kirchengemeinschaft zu unterhalten.Mit Hülfe, fähret er fort, der Gönner des Pe-ters, hat Akacius den Kaiser beredet, dasHenotikon machen zu laßen, und nachdem je-ner dieses erhalten, hat er so wol die kezerischenGeistlichen des Peters, als die zu Constan-tinvpel befindliche Laien dieser Parthei ange-nommen. Hingegen hat auch Peter die Kir-chengemeinschaft mit denen gehalten, welche mitdem Henotikon nach Alexanderen gekom-men: an den Akacium ein Synodalschreibenerlaßen und von ihm erhalten. NachdemLiberatus das Henotikon selbst eingerükt,und gemeldet, daß der Kaiser den Talaja zuvertreiben und den Peter einzusezen befolen, someldet er noch diese Umstände: daß der AbtAmon und die bei ihm waren, nach Aüwan-drien gereiset und die kaiserlichen Befehle vorden Peter überbracht: daß hierauf Peter vonallen als Bischof erkannt worden, da der Kai-ser befolen, daß er diejenigen in die kirchlicheGemeinschaft aufnehmen solte, die es mit V.Timotheo Salofaciolo gehalten.

Anm. Irrev-n. ca/> 17. ig.

11;. Victor von Tununum bemerket al-" lein die Iahrzaßl durch die Anzeige, daß Tro-candius Bürgermeister gewesen, und drukt sichso hart aus:Zeno berauscht vom Kelch deseuwchianischen Irtums, vereiniget durch sein«Henotikon den Akacium zu Constantino-pel,mit den Feinden der Kirchenversayrlung zu«Chalcedon, dennPeter von Alexandrien