der msnophysttischen Streitigkeiten. 78»
„und dem Peter von Antiochien: beflekc„sich selbst durch die Kirchengemeinschaft mit„ihnen, und fall nebst ihnen vom katholischen„Glauben ab." ,
Anm. S- Basnagens lde 5 ro»». I. p. Z25.
IV. Theovhanes an dem Ort, wo er dieVeränderungen zu Mxandrjm durch Ver-jaguug des Johann Talajä und Wiederher-stellung des Peters erzehlet hat, rükt diesesein: „damals hat Zeno sein Henotikon ge-„macht und übera! hingeschikt. Es rst, wie„einige sagen, von Mario zu Conftantinopel„aufgesezt worden. Hierauf hat Zeno dem„Peter Mongo befolen, ehe er nach Aleran-„drien sich begeben, die Kirchengemeinschaft„mit ivimplicio und Macio herzustellen.
Anm. ckronvFi. x. ris.
V. Facundus, hat in seiner weitläufti-gen Kritik über dieses Henotikon fast garnichts historisches. Man bemerke, daß er durchund durch von Akacio schweiget und das He-notikon blos als ein Werk des Kaisers und des-sen durch Schmeichler erwekten und unterhalte-nen Stolzes anstehet. Er nennet diejenigen, anwelche das Henotikon gerichtet ist, Mevha-los, welches wol noch zu früh ist; und siehetden Befehl ziemlich als algemein an.
A»M. 6 eken 0 trium csxirul. XII. 4. p. Z15.
VI. Leontius macht eine sehr richtige Be-schreibung, jedoch auch mit gänzlicher Ueberge-
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