Band 
Sechster Theil.
Seite
789
JPEG-Download
 

lus

ini-

yn-

ner

die

ind

!er-

er«

ver

>n-

er-

nd

en

>rd

>e.

>ie

>et

n-

!y

,N

r,

l-

:t

6

t

der monophpsttischen Streitigkeiten. 789

mus man sich erinnern, daß schon zu Ehalte-don groses Misvergnügen, besonders von denMorgenlandischen München und den ägypti-schen Bischöfen, bezeiget und von den leztern dieSchlüße nicht angenommen worden.

H. xxvm.

Dieses vorausgesezt, wollen wir nun erst-lich die Grundsaze, die von den Gegnern derSynode von Chalcedon vorgetragen wor-den, aus unserer Geschichte samlen. Ihr grös-ster Haufe war in Aegypten, zu Alexan-drien; denn in Palästina und Syrien;doch waren auch viele zu Eonstäntinopel.Ganz einig waren sie nicht, doch in der Haupt-sache. Diese Hauptsache war die Verwer-fung der Synode zu Chalcedon; das ist,sie hielten die Schlüße der Synode vor unrecht,sie glaubten, daß sie keine Verbindlichkeit vorsie hatten: sie verlangten, daß die Obrigkeitdas Ansehen, welches sie ihnen durch ihre bür-gerliche Geseze verschaft, aufheben möge.

Anm Alles, was wir von den Bewegungen inpalästi.na, von den Unternehmungen des Timotdei Aeluri,den von diesem zu Alexanderen, und von Peter Ful«lo, zu Antiochien, dem Circular des K- Basiliskigrsaget haben, ist hier der Beweis unserer Angabe.

§. XXlX.

Diese Beschwehrden selbst gegen die chalce-donische Kirchenversamlung müßen gnauer ge-kannt werden.

?. Zm

Ddd z