1020 Geschichte
ihn di^ übrigen Patriarchen angenommen,weil dieses nicht geschehen konte, ohne dieAbsezung des Macedonii zu genehmigen;doch selbst Flavian und Eltas sezten sichhierüber hinaus und erkanten ihn, mitMis-billigung der Absezung des Macedönii, dasheist mit einem offenbaren Widerspruch ge-gen ihren eignen Charakter.
Anm S- das Schreiben der Mönche vom Paläsk'na §.XXIIII 1. 1. Von der Synode weiß Niemand was, alsder Ilbellu» hnoclicus III. x>. 2Z4.
IN. Aus allen den Berichten, auch denen,welche wir aus der Lebensbeschreibung desheil. Sabä genommen, ist klar, daß Ellaseigentlich nicht nach seinen eignen Einsichtengehandelt und wol zufrieden gewesen seyn wür-de, wenn man das Henotlkon zur einigenRegel gemacht hätte. Allein er hatte eine zugroße Furcht vor die Manche, welche rechtfanatisch in Palästina vor die Ehre der chal-cedonischen Synode wütheten. Eben daswar der Fall mit Flaviano, wie aus den vor-hergehenden zu erkennen. Nur war zwischenbeyden der Unterschied, daß in Palästinasich gar Niemand fand, der die kaiserliche Par-.thei unterstüzet hätte, hingegen waren in derDiöces von Antiochien wol die meisten Bi-schdffe und sehr viele von den München widerdie Synode eingenommen.
IV. Die Synode von Gidon, die wahr-scheinlich mit List angefangen worden, umdie Gegner des HmotikonL zu unterdrücken,
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