Band 
Sechster Theil.
Seite
1041
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der monophysttlschen Streitigkeiten. »041

rsverim te. e§o, stä rstionnbiliter isÄum

» lleeelloribus mei» stne llubio tequor, und behauptet,Symmachus bade den Anastasmm in Bann gethan,und zwar auf einer römischen Kirchenversamlung, dieins I. C. ;v2. falle, snn. Dill. §. 17. zo. Alleinerstlich ist nicht die Rede von einer Kirchenversam»lung, sondern vom römischen Senat, weil unmittelbarfolget: llicis, quoll msle re üo»ra»n, ti-LÜer,/e»ae«5;zweitens versichert Gymmachus bald hernach: nos«on ro excommunicsvimus, imperswr, stell ^cscium.Man mus sich daher wundern, daß ssagi ->nn. Ull. §.4. und ->nn. Dill. tz.'i2. hierinnen Baronio beige«treten und nur die Synode um ein Jahr svarer einqe«sezt. Es ist viel wahrscheinlicher und zusammenhan-gender, wenn man in der ersten Stelle liefet: itts que-llen, S- Basnagens llilloiie lle I'egliste p. zsst.Bower Tb. III. der -Historie Ver s>. S. 257. undMnratori B. Hl. S. Zl8-

Anm. z. Airs der vorhcrstchenden Anmerkung siehetman, daß Baronins diese Schuzschrift in das I. zog.seze. Tillemont p. 674. behauptet richtiger, daß siein das I. C. 499. gehöre, und zwar deswegen, weilAnastasius die nachher» dem Spmmacho gemachteVorwüfe ganz Übergängen; da indes aber die Schriftkeine Zeitmcrkmale hak, so wird sich wo! nichts hestim»men laße».

IH. So war nun freilich keine Hofnung,daß Symmachus nachgeben und die Verei-nigung befördern würde. Wir finden auchnicht die geringste Spur, daß Symmachusetwas dergleichen gethan. Unter seinem Nah-men ist ein Schreiben an die Morgenländervorhanden, welches gewis nicht Zum Friedenetwas beitragen können.

A»m. In den Loucilierrsamlungen und zwar bei Man,si E. VIII. p. 2ig. hat es die Aufschrift: ->ll Orienw.ie> Lre allein Baronius sr,n. I>XII. § 95. versillrert,in einer Handschrift der Vaticanbibliothek diese ge«

funden zu haben: llileLiMmis stütribuZ-vel xl«.

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